Heuschrecken

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Ein Heuschrecken ist Ausdruck einer Phobie vor getrocknetem Gras. Sie kann sich in einem schockartig eintretendem blankem Entsetzen, Erstarren, Panik oder auch in sich hinziehender Allergie und Heuschnupfen äußern.

Erste medizinische Aufzeuchnungen über den Heuschrecken verfasste der römische Benediktinermönch Augustinus, als er während der Entdeckung des Bingelkrauts einen anderen Mönch sah, der sich scheinbar offensichtlich vor der klösterlichen Feldarbeit zu drücken suchte. Eine Psychoanalyse brachte jedoch zutage, daß der Mann Angst vor dem Gras hatte. Das machte die faule Sau natürlich sofort unbeliebt bei den anderen Mönchen, selbst die Pferde mochten ihn nicht mehr.

Heutztage ist dank der modernen Psychotherapie ein weitgehend normales Alltagsleben für die Betroffenen möglich. Weitestgehende Naturfreiheit ist in Städten wie Neukölln garantiert. In ganz schlimmen Fällen des Heuschreckens wird dem Betroffenen empfohlen sich lebenslang in geschlossenen Räumen aufzuhalten.

Seit Entwicklung des Computerspieles Counterstrike sind überaus viele Jugendliche vom Heuschrecken befallen, sodaß sie zu ihrer eigenen Sicherheit stets daheim vor dem Computer bleiben. Nicht auszudenken, was für ein Verlust es wäre, wenn sie inmitten einer belebten Kreuzung plötzlich Heu sehen, erstarren und von einem Schwerlasttransporter überfahren würden. Elende Schmarotzer. Ich werde meine Kinder richtig erziehen...

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