Medizin

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„Ein Kreuz für die Pein, ein Halbmond fürs Bein, Clyster für die Vein.“

~ Henri Morel über die Legende von den drei Schulen


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Die UC-Gesundheitsminister warnen:
Es scheint das unselige Hauptgeschäft der alten Medicin zu sein, die Mehrzahl der Krankheiten, die langwierigen, durch fortwährendes Schwächen und Quälen des ohnehin schon an seiner Krankheitsplage leidenden, schwachen Kranken und durch Hinzufügung neuer, zerstörender Arzneikrankheiten, wo nicht tödtlich, doch wenigstens unheilbar zu machen, – und, wenn man dies verderbliche Verfahren einmal am Griffe hat, und gegen die Mahnungen des Gewissens gehörig unempfindlich geworden, ist dieß ein sehr leichtes Geschäft!

Samuel Hahnemann


Medizin ist eine eklig schmeckende Substanz, die dafür sorgen soll, daß man wieder gesund wird. Typischerweise wird sie von Mary Poppins verabreicht.

Auf jedem Fall macht Medizin, die Firmen, die sie herstellen, gesund, denn Medizin ist im Regelfall sehr teuer.

Medizin kann man aber auch studieren, was mindestens nie aufhörende Semester dauert, weil man soviel auswendig lernen muss. Am Ende wird man dann Arzt. Dann kann man anderen Menschen Medizin verschreiben. So muss Mary Poppins nicht überall auf der Welt gleichzeitig sein.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Dr. med. vet. Alois Stumpfegger: Intergenerationale Zersetzungsprozesse am Beispiele eines hypothetisch existierenden Puppenvolkes. Buchenstamm, ISBN 0-2686-1664-6
  • Althoff, Dietz, Pie1ken, Springorum, Urstadt, Wiesmann et al.: Der illegale Fortbetrieb einer Klinik in einer strukturschwachen Region als Folge von Finanzmittelzentralverwaltung und zum Zwecke der Kinderschändung. Franckenshteyn, ISBN 1-9090-6279-3
  • Anastasia Flors d'es Cobar: Juristische Feinheiten bei der Unterscheidung zwischen Drogen und Medikamenten. Suhrkrampf, ISBN 5-6373-1190-1
  • Deutz: Vogelgrippe: Erzeugung, Verbreitung und Therapie. Egmont Ehapa, ISBN 2-2609-8742-8
  • Dr. h.c. Sun Fei-wa: Die moderne Gesichtschirurgie als Disney-Zulieferbetrieb und im Rahmen von Halloween-Festen. Eyckbooms, ISBN 9-4232-6169-9
  • Dragomir Rumskopp, Stipe Patschule: Die Wirkung des Placebo-Effekts bei Epilepsie-Patienten im Praxistest anhand einer Doppelblindstudie. Heinz & Henker, ISBN 0-0708-7251-5
  • Edmond Dantès: Eine Grafschaft für einen verdienstvollen Arzt. Editrice Azzurro, ISBN 7-5127-0814-6
  • Ernesto Guevara de la Serna: Der verantwortungsvolle Einsatz von Medizin in Krisengebieten zwischen Humanismus und Kriegstreiberei. La Pampa, ISBN 8-2522-8015-6
  • Filius Flitwick: Eugenische Konturenkunde für Vexierhypnotiseure. Akademisch-Westphälischer Voodoopriesterverein, ISBN 4-4008-4053-7
  • Alberich von und zu Heksenhäusken: Die telekinetische Keratinhypnose als wirtschaftliche Alternativmethode zur Erzeugung des Golfkriegssyndroms. Magdehauser Medizinverlag, ISBN 5-0332-0788-3
  • Adolf Hitler: Das Hartmann-Komp(l)ott. Oder: Warum es erstklassige Erbsensuppe nur noch in Amsterdam gibt. Knollfuß, ISBN 2-4940-5007-6
  • Katzmaier, Maus et al.: Epilepsiehypersensibilisierung durch Papierelektrolyse. Muskator, ISBN 5-7543-3466-7
  • Merkel, Mielke et al.: Menschliche Kontrolle durch Spezialjod. Stern-Verlag Sonneberg, ISBN 4-2045-9345-0
  • Niña O'Sullivan: Kannibalin wider Willen – Einschränkungen der Patientenzurechnungsfähigkeit unter Jodeinfluss. Waterspouse & Boone, ISBN 7-5444-3947-4
  • Dr. med. Therese Reig: Leitfaden zur Einschätzung von Therapieerfolgen anhand von Medizinerschulen, -klassen und -rängen (in: Erbse's Spätlese). Stuart, Stewart & Steward, ISBN 3-4695-3854-2
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Diese Vorlage bescheinigt dem Artikel, was man sonst nur über Peter Maffay sagt: Er ist etwas zu kurz geraten. Ist das Thema für einen ausführlichen Artikel eher ungeeignet, so droht die Abschiebung ins Undictionary.