Benutzer:FelipeJilguero/Tonstudio

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Dieser Artikel ist sexistisch und tritt die „Würde“ von Frauen und/oder Homosexuellen in den Schmutz! Der Gleichstellungsbeauftragte der Uncyclopedia beobachtet diesen Artikel genau!

"Ich bin weder vom einem, noch vom anderen Ufer. Ich bin Schwimmer!"

~ Unbekannt über Bisexualität

Journalist: "Bist du homosexuell oder Transgender?"

Lou Reed: "Manchmal."

Die Bisexualität, bzw. die Pansexualität ist nur eine Phase eine psychische Erkrankung. Sie verursacht beim Betroffenen eine Unfähigkeit, sich sexuell und romantisch einem Geschlecht zu bekennen. Die Krankheit ist angeboren und kann nicht übertragen werden.

Unterscheidung von Bi- und Pansexualität[edit]

Geschichte[edit]

Bisexualität im Römischen Reich[edit]

Erotisch, oder? Auf jeden Fall ist es wert, die eigene Sexualität zu hinterfragen.

Zu Zeiten des römischen Reiches wurde Bisexualität als Normalität betrachtet, jedoch war es bei weitem nicht so egalitär wie es die emanzipatorische Linke für wünschenswert betrachten würde. Frauen spielten in der Antike eher die zweite Geige, natürlich nicht die 3. Geige oder die Triangel wie in den 1950er Jahren. Männer hingegen, der Dominus, konnten es sich leisten, in den Badehäusern gemeinsam mit anderen Dominos zu plantschen. Quellen, die das dunkle Mittelalter und Katholizismus überdauert haben, berichten von Bisexualität.
Ein altes römisches Gedicht von Marcus Fellatius Activus besagt:

Einen Knaben,
den kannst du haben.

Bei einer Prostituierten und einem Sklaven,
wird dich niemand fragen.

O Weh du nimmst den Hinterleib,
von jemandes Eheweib oder eines Jünglings gar,
wirst du - armer Ehebrecher, perverser Pederast
dich zurückbesinnend im Kerker
oder am Kreuze hängend wiederfinden

Erstaunlicherweise war Bisexualität (bei Männern) derart gängig, dass sogar Hetero- und Homosexualität als fragwürdig betrachtet wurden. Wer nur auf Männer stand, war ein Kauz, wer nur auf Frauen stand, galt als weibisch. Einen Haken hatten die Männervergnügungen: der Penetrierende war straffrei, der passive Sexualpartner wurde teilweise bestraft oder belächelt. Der frühpubertäre Ausspruch "nur der Gefickte ist der Schwule" war auch damals gebräuchlich. Die aus heutiger Sicht genannte Männerumkleideatmosphere und Machismos war im römischen Reich ein großer Teil der Gesellschaft.
Gleichgeshlechtliche Sexualaktivitäten bei Frauen wurden eher selten überliefert und wurden im römischen Reich vermutlich weniger oft ausgelebt. Die jugendliche Selbstfindungsphase wurde denen vorzeitig genommen, weil Mädchen oft schon zwischen 13-14 Jahren an einen weinstinkenden Fettsack mit Charakterschwächen verheiratet und verkauft wurden.

Mittelalter, Neuzeit und Aufklärung[edit]

Oh yeah...

Nachdem das tausendjährige Römische Reich von vomals unterjochten Völkern und wirtschaftlicher Instabilität vernichtet wurde, brach das dunkle Zeitalter an. Für homo- und bisexuelle Menschen wurde es ebenfalls düster: Die Schlinge wurde enger, als die bereits vorherrschenden Christen im Zuge des Elends zunehmend wahnhafter wurden und Strafen für jegliche gleichgeschlechtlichen Spaßhandlungen einführten. Die fetten Jahre und die guten Zeiten waren vorbei - eine Quelle aus England vom 9. Jahrhundert berichtet: penalty instead of anal, auf deutsch der Degen darf künftig nur in die Schwertscheide, das Betreten ist nur am Vordereingang erlaubt, der Darmverkehr ist Einbahnstraße. Anstatt wilder Badehausorgien gab es Gewaltorgien, wo Menschen öffentlich hingerichtet wurden und die Zuschauer ihrem Voyeurismus ausleben konnten.
Die Stimmung der Bevölkerung veränderte sich ebenfalls, fortan mussten sich Bi- und Homosexuelle verstecken und Repressalien fürchten. Bigotterweise war das in der oberen Nahrungskette teilweise anders: religiöse UnWürdeträger, Adlige und reiche Kaufmänner konnten hinter verschlossener Tür die Party weiterfeiern. Besonders im religösen Sektor wurde Wasser gepredigt, das Zölibat vorgelebt und Wein zusammen mit gleichgeschlechtlichen Glaubensgenossen getrunken. Aufsehen erregten vom 11. bis 13. Jahrhundert die Pornopäpste mit wilden Fress- und Sexorgien, viel Wein und einer hungerndern Bevölkerung, denen bei gleicher Manier Tod und Teufel gedroht hätte.
Während der Renaissance hat sich dies auch nicht geändert, doch das Wiederentdecken römischen Wissens und Techniken veränderte die Perspektive und beeinflusste die Gesellschaft. Die langweiligen, zweidimensionalen Fresken wurden durch dreidimensionale, homoerotische Abbildungen ersetzt.
Im Zuge der (Sexual-)Aufklärung und der Französischen Revolution wurden Sodomiegesetze zeitweise abgeschafft und die Guillotine in Haftstrafen umgewandelt.

Weimarer Republik und Drittes Reich[edit]

BRD und DDR (1949-1990)[edit]

Homosexuelle Handlungen blieben sowohl in der freien BRD und zeitweise auch in der egalitären, sozialistischen DDR verboten. In beiden Besatzungszonen mussten bisexuelle Männer sich deutsche Ehe- und Hausfrauen suchen, um nicht in das Radar der Sittenpolizei zu gelangen. In den biederen 1950er Jahren hat es ausgereicht, sich zu lang in der öffentlichen Toilette aufzuhalten und man wurde schnurstracks in das Polizeirevier verfrachtet. Viele Insassen durften die Zeit im Zuchthaus mit weniger gut aussehenden Männern verbringen.
1957 wurden in der DDR das Strafmaß abgemildert und es bestand die Möglichkeit, von der Strafverfolgung abzusehen, insofern es keine Gefahr für die sozialistischen Gesellschaft darstellte.

Liberalisierung in den 90er Jahren und Gegenwart[edit]

1994 wurden die bi- und homophoben Sodomiegesetze, § 175 StGB ("Du darfst mit Männern nicht arschficken"), abgeschafft.

Krankheitsbild und Behandlung[edit]

Eine voll ausgeprägte Bisexualität beherbergt folgende Symptome:

Die Behandlungsmöglichkeiten sind

  • gezieltes Mobbing
  • Ignoranz, die zwanghafte Zuordnung in Homo- oder Heterosexualität
  • im schwersten Fall die Unterbringung in Umerziehungslagern.

In den letzten zwei Dekaden hat die Krankheit steigende Resistenzen gegenüber den Methoden entwickelt. Die moderne Psychologie und Sexualwissenschaft werten Bisexualität nicht mehr als Krankheit, bedarf dementsprechend keiner Behandlung und kann zügellos und ohne Reue praktiziert werden.

Bisexuelle Persönlichkeiten[edit]

nicht gesichert[edit]

  • Adolf Hitler - Gerüchten zufolge hatte er Liebschaften und Beziehungen mit seinem Jugendfreund, einigen Kameraden während des Ersten Weltkrieges, vermutlich auf inzestuös-perverser Art und Weise mit seiner Nichte Geli Raubal, seiner Hündin Blondi und schließlich mit Last-Minute Ehefrau Eva Braun.
  • Freddie Mercury - wenn man seinen bodycount betrachtet, so hatte er romantische und sexuelle Beziehungen zu Männern und Frauen. Er selbst sprach niemals öffentlich darüber. Wie er sich seinerzeit identifizierte, ist unklar. Nichtsdestotrotz wurde von der Gay-Szene als Gallionsfigur gehandelt - seine Posen waren und sind es wert.

bekennend[edit]

  • Billie Joe Armstrong, Sänger von Green Day
  • Brian Molko, Sänger von Placebo
  • Dave Holland - Ehemaliger Schlagzeuger von Judas Priest. Er hat seinen minderjährigen Schlagzeugschüler angeblich unsittlich berührt und outete sich während des Gerichtsprozesses. Wie alle Gefängnisinsassen hat er sich als unschuldig betrachtet und wollte sogar ein Buch schreiben. Das Werk wurde nie veröffentlicht, er starb vorher.
  • Gabi Delgado - Bis zu seinem Tode Mitglied der Deutsch Amerikanischen Freundschaft (DAF), Pioniere der erotischen elektronischen Tanzmusik. Ein wegweisender Titel war im homoerotischen Sinne "Der Räuber und der Prinz", welcher gern genutzt wurde, um faschistische Konzertbesucher nach dem Song "Der Mussolini" zu verunsichern.
  • Lady Gaga
  • Madonna

Ehemals bi, nun doch schwul oder hetero[edit]

  • Elton John
  • David Bowie - Einer seiner Ex-Freundinnen behauptete, ihn zusammen mit Mick Jagger im Bett vorgefunden zu haben und gab in den 70er-Jahren an, bisexuell zu sein. Danach stellte sich heraus, dass seine Bisexualität genauso wie die Sex, Drugs & Rock'n'Roll Geschichten der Rolling Stones nur Marketing gewesen ist.