Flautegeier

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Flautegeier
Flautegeier.jpg
Durchschnittlicher Flautegeier
Systematik
Klasse: Vögel (Aves)
Unterklasse: Wirbeltiere (Vertebrata)
Ordnung: Traurige Greifvögel (Falconiformes tristes)
Überfamilie: Nutzlose, fliegende Wirbeltiere (Vertebrata volanta amentia)
Familie: Habenichtse (Carentes)
Art: Depressiv (Depressus)
Wissenschaftlicher Name
Aegypiinae
(Aves, luctuosus)


Der Flautegeier ist ein Versippter der Aegypiinae Familie und ein stets trauriges, bemitleidenswertes Geschöpf, das in einer permanenten Depression steckt. Der erfolglose Jäger lebt planlos in den Tag hinein und verbringt die meiste Zeit damit in Selbstmitleid zu zerfließen.

Aussehen und Verhaltensmerkmale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf den ersten Blick ist der Flautegeier kaum von anderen seiner Art zu unterscheiden, doch ein zweiter Blick verrät die Charakteristika und somit auch die Auffälligkeiten des Flautegeiers. Der resignierte Blick ist eine Allegorie zur ernüchternden Größe von 1.20 m. Das Federkleid des Vogels ist in einem braunweißen Grau gehalten und wird mit dunklen Flecken oberhalb der Flügel komplettiert. Das Tier besitzt keine besonderen Attribute und ist auch sonst eher unscheinbar. Mit seiner melancholischen Art wirkt die Kreatur auf andere eher gesichtslos und neutral.

Verbreitung und Ernährung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Überall auf der Welt kann der Flautegeier von anderen bewundert werden, sofern man ihn denn sieht. Das Tier versteckt sich lieber in dunklen Ecken und kommt nur dann heraus, wenn es sicher ist, dass niemand vor Ort ist. Eine eher puritanische Lebensweise ist auch der Grund für die mangelnden sozialen Kontakte des trübsinnigen Vogels. Allein und verkümmert erblickt der Flautegeier ohne Muttertier die Welt, da dieses sich direkt nach der Eiablage das Leben nimmt, indem es sich mit festgebundenen Flügeln aus dem Geierhorst stürzt. Viele Kücken sterben bereits nach wenigen Minuten an Gram oder Resignation in Anbetracht ihrer aussichtslosen Lage.
Die Ernährung ist eher bescheiden, das Geschöpf vermag über Wochen nur von Sand zu leben, es benötigt nur wenig Wasser und trinkt zur Not auch die eigenen Tränen.

Fortpflanzung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Paarungsritual der Flautegeier ist ein Zeugnis verschiedener, absurder Umstände und zieht sich in der Regel über mehrere Tage hin. Leider führt es nur selten zum Erfolg was auch der Grund für die Tatsache ist, dass sich diese Art ständig kurz vor dem Aussterben befindet.

Die Paarung selber findet in drei Phasen statt.
Phase 1. beinhaltet die Annäherung des Männchens und die Signale zur sexuellen Bereitschaft. Das Männchen richtet sich dabei auf und schlägt hysterisch mit den Flügeln. Dabei treibt es dem Weibchen Sand in die Augen – dieses wird somit hilflos, was der Beginn für..
Phase 2. ( dem eigentlichen Paarungsakt ) ist. Apathisch legt sich das Weibchen zu Boden und der Flautegeier versucht sein Glück (Dieses kann bis zu mehrere Stunden dauern und ist, wie bereits erwähnt, nur selten von Erfolg gekrönt.)

Nach der Paarung sinnieren die Tiere über das, was eben passiert ist und brechen dann in Tränen aus, was gleichzeitig Phase 3 ist.

Trivia und bizarre Gewohnheiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Der Flautegeier ist ein direkter Verwandter des Pleitegeiers.
  • Das Tier paart sich nur alle zwei Jahre, weil es die Mühe als überflüssig empfindet.
  • Der Flautegeier ist laut einer Umfrage das zweitdümmste Tier auf der Welt ( Platz 1 ist seit Jahren für das Emu reserviert.)