Flunderbeere

Aus Uncyclopedia
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Als Flunderbeere wird im Allgemeinen eine durch gentechnische Methodik veränderte Form der Erdbeere bezeichnet. Den Namen Flunderbeere trägt dieser transgene Organismus, weil die Frucht eine Kreuzung zwischen Flunder (lateinische Bezeichnung:Platichthys flesus) und der gewöhnlichen Erdbeere (lat. Bez.: Fragaria vesca) ist.

Lebensraum[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Flunder, umgangssprachlich auch "Butt" genannt, bewohnt mit Gebirgsflüssen einen sehr kalten Lebensraum. Ihre Anpassung an die Kälte spiegelt sich natürlich in den Genen des Organismus wieder. Man spricht hierbei von einem sogenannten "Kälte-Resistenzgen".

Genetik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die mittlerweile sehr weit vorangeschrittene "grüne Gentechnik", die es sich zur Aufgabe gemacht hat, für den Menschen nützliche Organismen zu "verbessern", nützt diese Eigenschaft der Flunder für die Agrarwirtschaft aus. Indem man Erdbeeren mit dem "Kälte-Resistenzgen" der Flunder versetzt, lassen sich diese auch während der kalten Jahreszeit kultivieren. Dabei wurde vordringlich versucht, frühere Fehler bei der Manipulation anderer pflanzlicher Nahrungsmittel, wie etwa der Hollandtomate zu vermeiden.
Die Pornoindustrie hat beim Genetischen Weltrat kürzlich eine Zulassung beantragt, die es erlauben würde, den genetischen Code männlicher Pornodarsteller durch das "Kälte-Resistenzgen" zu manipulieren, sodass auch Sexszenen in kalten Bergbächen und arktischen Umgebungen möglich wären. Dies würde einen Durchbruch für die Darstellung von Sex in Filmen bedeuten und der Pornoindustrie ganz neue Märkte erschließen.

Widerstand[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Obwohl noch keinerlei Nebeneffekte durch das Essen dieses Nahrungsmittels aufgetreten sind (Allergien, etc.) will die Weltgesundheitsorganisation (WHO) dem Verkauf dieser transgenen Frucht einen Riegel vorschieben. Erst vergangenen Monat sind heftige Diskussionen um die Kennzeichnung der Flunderbeere im Handel entbrannt. Etwa sollen die Verpackungen künftig die Aufschrift "Kann Spuren von Fisch enthalten" tragen. Desweiteren haben sowohl die Modebranche als auch die Pharmaindustrie den Verbot des "Kälte-Resistenzgens" gefordert, da sie befürchten, dass dieses Gen mittelfristig in die menschliche Doppelhelix Einzug erhält und damit die Produktion von Winterbekleidung und Erkältungsmedizin obsolet machen würde. Das ganze weltwirtschaftliche Gefüge geriete aus der Balance und zahlreiche Industriezweige würden zusammenbrechen.