Gründerszene

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Allgemeines und Erkennungsmerkmale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei der Gründerszene handelt sich um Gruppierungen von Menschen, die durch Zufall, Glück, und durch die harte Arbeit und Gutmütigkeit anderer Menschen steinreich geworden sind. Besagte Gruppierungen verbringen ihre Zeit größtenteils damit, sich unter Applaus von Politik und Wirtschaft gegenseitig etliche Millionen Euro in den Allerwertesten zu schieben und sich dabei selbst als "Visionäre" zu bezeichnen.

Hintergrund[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Oben beschriebene Prozesse geschehen üblicherweise unter dem Vorwand, "innovative" Ideen zu fördern und irgendeinen "Standort" (meistens Berlin) attraktiver zu machen, in Wirklichkeit aber feiert man sich einfach die ganze Zeit auf unappetitliche Art und Weise selbst, spart Unsummen an Steuern, verkauft Ideen als neu, die auch schon vor 20 Jahren längst nicht mehr innovativ waren und lässt sich von armen Menschen bejubeln, welche das alles auch noch tatsächlich glauben.

Innovationsdefinition[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Allen "Erzeugnissen" der Gründerszene ist gemein, dass entweder

  • nicht wirklich irgendwas neu daran ist, oder dass
  • die Angelegenheit niemals vernünftig funktionieren kann

Beispiele hierfür sind Apps für ToDo-Listen, und vollmundige (meist englisch gehaltene) Ankündigungen, demnächst das Wasserpulver oder das papierlose Büro auf den Markt bringen zu wollen, und zwar beides mit einer nie dagewesenen Benutzerführung.

Besonderheiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ab und zu fällt die Gründerszene dadurch auf, dass sich ihre Mitglieder in der Öffentlichkeit streiten, weil angeblich die einen weniger innovativ sind als die anderen. Das ist dann irgendwie putzig. Oder zumindest wäre es das, wenn es sich um kleine Kinder handeln würde, und nicht um erwachsene Menschen, von denen der Großteil noch nie mit ehrlicher Arbeit sein Geld verdient hat.