Segelflug

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Das Segelflugzeug funktioniert wie ein normales Flugzeug, allerdings ist mehr positive Gedankenkraft von Nöten, da das Segelflugzeug keinen Motor besitzt, welcher es in der Luft hält. Deswegen sind Gerichte wie: Bohneneintopf, Bohnensuppe, Bohnenauflauf, Zwiebeln, rohe Bohnen und andere Hülsenfrüchte unter den Segelfliegern sehr beliebt, damit sie im Falle, dass sie zu tief sind, durch einen biologisch aufgebauten Nachbrennerantrieb wieder an Geschwindigkeit gewinnen. Meist sind Großbrände oder Außenlandungen die Folge.

Start[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es gibt heute viele Arten ein Segelflugzeug zu starten. Die bekanntesten sind: Seilwindenstart, Gummiseilstart, Flugzeugschlepp, Autoschlepp, Flugzeugkatapulte (nur auf Flugzeugträgern)

Der Seilwindenstart: Der Seilwinden wird entweder mit Stahlseilen oder Kunststoffseilen betrieben. Bevor die Kunststoffseile von Albert von und zu Kunststoff eingeführt wurden, gab es nur die Stahlseile, welche vom sehr viel früher geborenen Josef Stahlin entworfen wurden, um das gespannte Seil zwischen Seilwinde und Flugzeug so stark zu ziehen, damit Panzer, die während des Startprozesses auf der Fahrbahn standen, in der Mitte zersägt wurden. Mit dieser Art der Kriegsführung hatte er anfangs auch Erfolg, weil er mit jedem zersägten Panzer auch eine Lufteinheit in die Luft befördern konnte. Doch nach einiger Zeit stellte sich der Abtransport der zersägten Panzer als immer schwieriger da, was diese Art von Kriegsführung ungebräuchlich machte. Auf Sportflugplätzen wurde diese Startvariante weiter praktiziert, nicht zuletzt um die Autos von Vereinskameraden mitsamt nervender Ehefrau/mann zu zersägen. Als der Krieg dem Ende zuging brachte Albert von und zu Kunststoff seinen neuen Baustoff auf den Markt. Die Stahlseile wurden weitgehend durch Kunststoffseile ersetzt. Diese konnten zwar nicht mehr so gut Autos zersägen, waren dafür allerdings sehr viel teurer und rissen andauernd, was sie aus marktwirtschaftlichen, kapitalistischen Gründen sehr beliebt machte. Wegen Rissen von Stahlseilen sterben jedes Jahr die Hälfte aller Piloten, dafür überleben die nervigen Ehefrauen/männer zahlreich.

Der Gummiseilstart: Früher als die Segelflugzeuge noch auch Holz waren, ebenso wie die Gummistiefel, waren sie noch leicht genug, um mit einem Gummiseil oder auch Gummiband an einem steilen Hang oder einer Schlucht bzw. einem Steinbruch starten zu können. In flacheren Regionen musste man sich einen anderen Weg ausdenken, um sein Flugzeug in die Luft zu bekommen. Es ist bis jetzt noch nicht geklärt, wie sie es geschafft haben. Die an den Hängen startenden Piloten wurden meist in wenigen Wochen zu starken durchtrainierten Männern, da sie nach der Landung ihr Fluggerät wieder den Berg hinauf ziehen mussten, um wieder starten zu können und 2 Minuten später zu landen. Dies gilt auch als der Grund des Ausbruchs des ersten Weltkriegs. Als Kaiser Wilhelm der II. sein Volk sah, wie es muskelbepackt arbeitet und Flugzeuge zog, ging er davon aus, dass er die ganze Welt bezwingen könne. Diese Pläne schlugen aus ungeklärten Gründen fehl.

Der Flugzeugschlepp: Heutzutage sind die Piloten von Segelflugzeugen verrückt genug sich mit einem einfachen Seil an ein anderes Flugzeug zu hängen und sich nach oben schleppen zu lassen. Es gibt heutzutage eine extrem komplizierte Ausklinkvorrichtung aus einem Stahlkabel, drei zusammengeschweißten Metallplatten, zehn Schrauben, einem Nuklearreaktor, siebzehn Bleibatterien und einem Ingenieur, um das Seil auszuklinken. Bevor diese Technik verwendet wurde musste der Pilot im Flug mit einem Beil aussteigen und das Seil kappen. Ebenso funktionierte das Ausklinken beim Seilwindenstart und dem Gummiseilstart. Flugzeugkatapultstart (auf Flugzeugträgern): Auf Flugzeugträgern werden Segelflugzeuge auf eine Vorrichtung gestellt, die das Flugzeug mit Gasdruck auf über 250km/h beschleunigt. Allerdings hebt ein Segelflugzeug schon gewöhnlicherweise bei 60-100 km/h ab. Deswegen wird dies Startart nur noch in Not- und Kriegsfällen benutzt.

Aufwinde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Da Segelflugzeuge keinen Motor besitzen müssen sie Luftströmungen benutzen die der Thermikgott auf der Erde erschafft. Da warme Luft nach oben steigt kann auch diese genutzt werden. Um solche Luftströmungen zu erzeugen muss allerdings die Luft aus sehr hohe Temperaturen gebracht werden. Dies geschieht über Atomkraftwerken, im Kriegsfall über brennenden Städten und auch nicht zu selten über dem Bundestag.


Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Leonardo da Vinci hatte die ersten Ideen, wie ein Flugzeug auszusehen habe. Da er allerdings als verrückt und unzurechnungsfähig galt, nachdem er sich ein Ohr abgerissen hatte, verkaufte ihm keiner die Materialien, aus Angst er könne während des Baus doch auf die Idee kommen, ein Katapult oder einen Tribock zu bauen und damit nahegelegene Dörfer zu beschießen. Deswegen konnte er nichts weiteres machen, als seine Ideen aufzuschreiben. Otto Lilienthal fand diese Zeichnungen und baute ein Flugzeug nach erneuten, eigenen Berechnungen. Nach einem der ersten Starts starb er, weil er abstürzte. Der Grund des Absturztees war, dass er vergessen hatte die Schrauben, die er für den Befestigung der Flügel benötigte, festzuschrauben geschweige denn zu kaufen.