Tennis: Unterschied zwischen den Versionen

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108 Bytes hinzugefügt ,  1. Juni 2008
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===Aufschlag===
[[Bild:Tennis.jpg|220px|thumb|right|Während der Knubbelwechsel fliegen den Tennisspielerinnen sehr zum Vergnügen der männlichen Zuschauer ihre oft viel zu kurzen Tennisröcke durch den Laufwind und die Fliehkräfte im Allgemeinen um die Ohren und offenbaren Blicke auf Tennisunterhosen und durchtrainierte Tennisbeine.]]
Ein Spiel beginnt, indem einer der Kontrahenten den Knubbel per Aufschlag diagonal ins gegnerische Feld befördert. Dabei muss er einen urschreiähnlichen Laut ausstoßen, sonst gilt der Aufschlag als nicht gültig und darf einmal wiederholt werden. Weiblicher Spielerinnen dürfen beim Aufschlag wahlweise auch erotische Laute von sich geben, was den Bademeister in seiner exponierten Lage regelmäßig in peinliche Situationen bringt, da alle Zuschauer seine Tennislatte sehen können.<br>
Das wichtigste Ziel beim Tennis ist es, den eigenen Aufschlag zu gewinnen und dem Gegner seinen Aufschlag abzunehmen. Dazu klettert der nicht aufschlagende Spieler über das Haarnetz und versucht dem aufschlagenden Gegner den gelben Filzknubbel samt Teppichklopfer zu entreißen, was immer wieder zu wilden Handgemengen und blutigen Nasen führt.
 
===Knubbelwechsel===
[[Bild:Tennis.jpg|220px|thumb|right|Während der Knubbelwechsel fliegen den Tennisspielerinnen sehr zum Vergnügen der männlichen Zuschauer ihre oft viel zu kurzen Tennisröcke durch den Laufwind und die Fliehkräfte im Allgemeinen um die Ohren und offenbaren Blicke auf Tennisunterhosen und durchtrainierte Tennisbeine.]]
Nach dem Aufschlag folgt gelegentlich ein Knubbelwechsel, der je nach Güte der Kontrahenten mehr oder weniger lang ausfallen kann. Der längste Knubbelwechsel fand zwischen Martina Navratilova und Martina Hingis im Jahre 1992 statt. Die beiden Tennisikonen droschen den gelben Filzknubbel so lange über das Haarnetz, bis er sich nach dem 14.675 Schlag in [[Nichts]] auflöste und der Knubbelwechsel wiederholt werden musste. Ziel dieser Knubbelwechsel ist es, den gegnerischen Spieler dazu zu nötigen, den Knubbel entweder ins Haarnetz oder jenseits der aufgemalten Begrenzungslinien zu dreschen. Geradezu demütigend ist es, den Knubbel so platziert bzw. hart ins Feld zu spielen, dass der Gegner diesen nicht mehr erreichen kann, was in der Regel einen Wutausbruch des Gedemütigten und die anschließenden Zerstörung seines Teppichklopfers zur Folge hat.
 
[[Bild:Hundetennis.jpg|thumb|left|290px|Boris Becker kurz nach seinem ersten Wimbledonsieg im Jahre 1985.]]
==Deutsche Tennislegenden==
Mitte der 1980er Jahre stieg dann der deutsche Rotschopf [[Boris Becker]] in die inzwischen weitverbreiteten Tennisarenen dieser Welt. Sein Paradeschlag war der Aufschlag, mit dem er die meisten seiner anfänglichen Gegner vom Platz fegte. Boris war über den zweiten Bildungsweg zum Tennis gekommen, nachdem er seine Sonderschulausbildung in der sechsten Klasse wegen kompletter Verblödung und chronischem Sprechdurchfall abbrechen musste. Im zarten Alter von siebzehn Jahren gewann er das renommierteste Tennisturnier der Welt in [[Wimbledon]] und litt in der Folge an chronischer [[Selbstüberschätzung]]. Seine ungeheure Popularität nutze in der Hauptsache dazu, Zimmermädchen in Besenkammern zu befriedigen und immer neue Frauen, die immer gleich aussahen, an seine Seite zu bringen.<br>

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