Tennis: Unterschied zwischen den Versionen

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802 Bytes hinzugefügt ,  1. Juni 2008
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Mitte der 1980er Jahre stieg der deutsche Rotschopf [[Boris Becker]] in die inzwischen weitverbreiteten Tennisarenen dieser Welt. Sein Paradeschlag war der Aufschlag, mit dem er die meisten seiner anfänglichen Gegner vom Platz fegte. Boris war über den zweiten Bildungsweg zum Tennis gekommen, nachdem er seine Sonderschulausbildung in der sechsten Klasse wegen kompletter Verblödung und chronischem Sprechdurchfall abbrechen musste. Im zarten Alter von siebzehn Jahren gewann er das renommierteste Tennisturnier der Welt in [[Wimbledon]] und litt in der Folge an chronischer [[Selbstüberschätzung]]. Seine ungeheure Popularität nutze in der Hauptsache dazu, Zimmermädchen in Besenkammern zu befriedigen und immer neue Frauen, die immer gleich aussahen, an seine Seite zu bringen.<br>
Das weibliche Pendant zu Boris Becker war Steffi ''Die Nase'' Graf, die noch erfolgreicher war, als Becker, was ihren [[Korruption|korrupten]] Vater Peter später ins Zuchthaus brachte, da er Steffis Gagen plastiktütenweise am deutschen Fiskus vorbei mit sich herumtrug. Steffi beherrschte viele Jahre lang die weibliche Tennisszene, bis ihr der ganze Rummel zu viel wurde. Nach einer kurzen, aber heftigen Affäre mit der Kampflesbe Martina Navratilova heiratete sie einen drittklassigen amerikanischen Tennisspieler und machte fortan Werbung für aus Genmais gewonnene Nudeln.
 
==Gegenanzeigen==
Viele Tennisspieler bekommen nach Jahren des Herumknubbelns einen monströsen Tennisarm, der sie bei der Ausübung ihrer Leidenschaft stark behindern kann. Durch das ständige Herumgedresche auf den gelben Filzknubbel verhärtet sich der Schlagarm derart, dass er nicht mehr gebeugt werden kann. Viele Tennsispieler werden aus diesem Grund ungerechterweise für [[Neonazi]]s geahlten, da sie ständig mit erhobenem rechten Arm durch ihr Leben stoplern. Ein anderes, weitverbreitetes Leiden der Tennisspieler sind Depressionen, die aus dem schlechten Gewissen ob der gewaltsamen Behandlung des gelben Filzknubbels resultieren. Viele Spieler versuchen deshalb, weniger Kraft in ihre Schläge zu legen und den Knubbel mit Effet und Off- bzw. Topspin ins gegnerische Feld zu streicheln.
 
==Literatur==

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