Tennis: Unterschied zwischen den Versionen

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Nachdem das Computerspiel ''PONG'' in den frühen 1970er Jahren viele begeisterte Anhänger fand, die sich aber keinen Computer leisten konnten, entwickelten diese aus Verzweiflung heraus eine Real-Life Adaption dieses tiefgründigen Spiels und nannten sie '''Tennis'''.
 
Tennis verkam zu einem Sport, bei dem es nur noch darum ging, wie irre eineeinen gelben Filzknubbel über den Platz zu dreschen. Seltsamerweise fanden immer mehr Menschen Gefallen an diesem Herumgedresche und setzten sich freiwillig auf kostenpflichtige Tribünen, die um Tennisplätze herum aufgestellt wurden, um dem seltsamen Spiel mit den noch seltsameren Regeln zu folgen, die Augen immer auf den gelben Filzknubbel gerichtet, was nach einigen Knubbelwechseln zur akuten Halsstarre führt.
 
==Regeln==
Nach dem Aufschlag folgt gelegentlich ein Knubbelwechsel, der je nach Güte der Kontrahenten mehr oder weniger lang ausfallen kann. Der längste Knubbelwechsel fand zwischen Martina Navratilova und Martina Hingis im Jahre 1992 statt. Die beiden Tennisikonen droschen den gelben Filzknubbel so lange über das Haarnetz, bis er sich nach dem 14.675 Schlag in [[Nichts]] auflöste und der Knubbelwechsel wiederholt werden musste. Ziel dieser Knubbelwechsel ist es, den gegnerischen Spieler dazu zu nötigen, den Knubbel entweder ins Haarnetz oder jenseits der aufgemalten Begrenzungslinien zu dreschen. Geradezu demütigend ist es, den Knubbel so platziert bzw. hart ins Feld zu spielen, dass der Gegner diesen nicht mehr erreichen kann, was in der Regel einen Wutausbruch des Gedemütigten und die anschließenden Zerstörung seines Teppichklopfers zur Folge hat.
 
==Preisgelder==
[[Bild:Hundetennis.jpg|thumb|left|290px|Boris Becker kurz nach seinem ersten Wimbledonsieg im Jahre 1985.]]
In kaum einer Sportart sind die Preisgelder so hoch, wie beim Tennis. Schon bei kleinen, mittelmäßig besetzten Turnieren winken Preisgelder in fünfstelliger Höhe, was auch die unfähigsten Dilettanten, die selbst für ein Ausscheiden in der ersten Runde noch fürstlich entlohnt werden, auf die Tennsiplätze lockt. Viermal im Jahr trifft sich die Tenniselite bei sogenannten Großschlammturnieren, bei denen zwei Wochen lang durch das klassische Ausschussverfahren der Großschlammsieger ermittelt wird, der für die Strapazen mit kübelweise Geld und Sponsorenverträgen überschüttet wird.
 
==Gesellschaftlicher Stellenwert==
Tennis gilt - ähnlich wie [[Golf]] oder [[Salatschleudern]] - als elitäre Sportart für die [[Oberschicht|oberen Zehntausend]], was vor allen Dingen durch die hohen Kosten für einen professionellen Teppichklopfer, die gelben Filzknubbel, einen adäquaten Tennsiplatz, die Miete für die Ballkinder und die Mitgliedschaft in einem Tennisclub bedingt ist. Versuche, aus der Sportart einen Volkssport zu machen, scheiterten bisher am beharrlichen Widerstand der Teppichklopferindustrie, die sich weigert, erschwinglicheres Spielgerät auf den Markt zu werfen.
 
[[Bild:Hundetennis.jpg|thumb|left|290px|Boris Becker kurz nach seinem ersten Wimbledonsieg im Jahre 1985.]]
==Deutsche Tennislegenden==
Mitte der 1980er Jahre stieg der deutsche Rotschopf [[Boris Becker]] in die inzwischen weitverbreiteten Tennisarenen dieser Welt. Sein Paradeschlag war der Aufschlag, mit dem er die meisten seiner anfänglichen Gegner vom Platz fegte. Boris war über den zweiten Bildungsweg zum Tennis gekommen, nachdem er seine Sonderschulausbildung in der sechsten Klasse wegen kompletter Verblödung und chronischem Sprechdurchfall abbrechen musste. Im zarten Alter von siebzehn Jahren gewann er das renommierteste Tennisturnier der Welt in [[Wimbledon]] und litt in der Folge an chronischer [[Selbstüberschätzung]]. Seine ungeheure Popularität nutze in der Hauptsache dazu, Zimmermädchen in Besenkammern zu befriedigen und immer neue Frauen, die immer gleich aussahen, an seine Seite zu bringen.<br>
*{{Buch|Boris Becker|Der Knubbel im Wandel der Zeit|Bum Bum Verlag}}
 
{{Vorlage:Sport}}
 
[[Kategorie:Sport]]
 

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