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Ebenfalls eine goldene Nase verdiente sich der deutsche Tennisspieler Michael Stich, der im Jahr 1991 Boris Becker im Finale von Wimbledon besiegte und dadurch dessen unaufhaltsamen Fall in die Bedeutungslosigkeit einläutete. Stichs Spiel galt als extrem langweilig, aber sehr effizient, was im Tennissport ein Garant für große Erfolge ist. Später stieg Stich aus dem Tenniszirkus aus, ließ sich zur Frau umoperieren und feierte anschließend noch größere Erfolge als Porno-Queen Michaela Schaffrath.
Der phänomenale Erfolg dieses Triumvirats führte in den 1980er und 90er Jahre dazu, dass sehr viele Eltern ihre dicken, unsportlichen Kinder über die Tennsiplätze der Republik hetzten, in der Hoffnung, aus ihren Sprößlingen könnten ebensolche Tennisasse werden, die durch ihren [[Ruhm]] und Erfolg die Eltern reich und glücklich machen könnten. Der Sport wurde kurzfristig noch populärer als [[Fußball]], doch als kein Talent nachrückte, um die Lücke zu füllen, die Steffi, Boris und Michaela hinterlassen hatten, wurde es wieder ruhig um den seltsamen Sport. Die meisten Eltern verlegten sich in der Folge darauf, ihre Kinder zu musikalischen Fremdschamwettbewerben zu schicken, aus denen sie als talentfreie Superstars hervorgehen würden.
==Gegenanzeigen==
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