Benutzer:Katzen-Affen-Hamster-Hund/Larob: Unterschied zwischen den Versionen

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'''JHWH''' ist der Eigenname [[Gott]]es im [[Altes Testament|Alten Testament]] und in der [[Thora]]. Er bezeichnet dort meist einen Gott, der [[Mensch]] und [[Tier]] niedermetzelt und nur [[Speichellecker]] verschont. Erst mit zunehmender geistiger [[Reife]] und dem Beginn seiner [[Vater]]schaft kommt in der [[Bibel]] sein mildes und gnädiges Wesen verstärkt zum Vorschein. Seit diesem Zeitpunkt verwendet er daher den ''[[nickname]]'' JHWH nicht mehr und läßt sich nur noch mit "Gott" bzw. "Herr" oder "Vater" ansprechen. Der Name JHWH ist also aus [[Christentum|christlicher]] Sicht streng genommen eine [[Karteileiche]] und wird meist nur noch von Menschen mosaischen Glaubens verwendet.
 
== Herkunft des Namens ==
Das alte [[Juden|jüdische]] [[Alphabet]] verwendet nur [[Konsonant]]en und keine [[Vokal]]e, so dass die ursprüngliche Aussprache des Namens im Laufe der Zeit verloren gegangen war. Später wurde der Name aufgrund eines weit verbreiteten Missverständnisses mit ''Jehova'' vokalisiert, noch später wurde der Name ''Jahwe'' ausgesprochen.
 
Inzwischen weiß man, dass das W schon seit Jahrtausenden falsch herum gelesen wurde und eigentlich ein M ist. Aus der Konsonantenfolge JHMH kann man inzwischen mühelos die richtige Aussprache des Namens ableiten: '''''JoH MeiH''''' ! Der jüdische und christliche Gott ist also tatsächlich ein verwunderter oder auch verärgerter [[Bayern|Bayer]]. In der bayerischen [[Schreibweise]] ist im Laufe der [[Jahrtausend]]e das H verloren gegangen, dennoch wird der Ausdruck bis heute noch gelegentlich verwendet, um den Herrn zu lobpreisen. Die katholische [[Kirche]] überlegt inzwischen, ob sie die [[Messe]] nicht mehr auf [[Latein]], sondern auf Bayerisch feiern soll, damit Gott die [[Fürbitte]]n besser versteht.
 
Entstanden ist der Ausdruck ''JoH MeiH'' für den Schöpfergott aufgrund des Umstandes, dass der Allmächtige mit dem Ergebnis seiner Tätigkeit eher unzufrieden war und insbesondere vom Menschen wiederholt eine Verbesserung der menschlichen wie auch der restlichen [[Natur]] verlangt hat. Seit dem Beginn der [[Aufklärung]] ist der [[Mensch]] diesen Anforderungen immer mehr gerecht geworden durch nachdrückliche Eingriffe in die [[Umwelt]] und in den Menschen selbst (s.a. [[Gehirnwäsche]] und [[Schönheitsoperation]]). Zeitgleich trat die altertümliche Umschreibung JHWH für Gott immer stärker in den Hintergrund.
 
== Erwähnung im Alten Testament ==
=== Schöpfungsmythos ===
Im [[Schöpfung]]smythos wird JHWH erwähnt als Gott, der [[Himmel]] und [[Erde]] resp. [[Hölle]] erschuf. Bei der Erschaffung des Menschen missglückte die Umsetzung seiner [[Plan|Pläne]] derart, dass JHWH das Ergebnis dazu zwang, sich in Zukunft zu verhüllen und das elterliche Grundstück zu verlassen. Um zu retten, was zu retten ist, schickte Gott später seinen eigenen [[Sohn]] zu uns, um uns zu einem wohlgefälligen [[Lebenswandel]] zu bewegen. [[Immanuel Kant]] gilt deshalb heute als Begründer einer modernen, [[Wissenschaft|wissenschaftlichen]] Denkweise, um den [[Pfusch]] in der Natur zu reparieren.
 
=== Auszug aus [[Ägypten]] ===
Seine besondere Verbundenheit mit dem jüdischen Volk zeigte JHWH, als er den [[Pharao]] dazu bewegen wollte, den [[Arbeiter]]n bezahlten [[Urlaub]] am [[Badestrand]] von [[Sharm El Sheikh]] zu gewähren. Dieser jedoch wollte die angedrohte Bildung eines [[Betriebsrat]]es mit drakonischen Maßnahmen verhindern und wurde zur Strafe durch insgesamt zehn [[Sabotage]]akte zur Aufgabe gezwungen. Der spätere Versuch, die Arbeitnehmer vom einmal angetretenen Urlaub wieder zurückzubeordern, misslang aufgrund der unklaren [[Recht]]slage und hatte ein tiefes Zerwürfnis am [[Rotes Meer|Roten Meer]] zur Folge.
 
=== Offenbarung der 10 Gebote ===
Als JHWH einsah, dass Arbeiter nun mal eine harte Hand benötigen, aber der Pharao in Zukunft weder als [[Prokurist]] noch als [[Schichtleiter]] zur Verfügung stehen würde, erdachte er die [[zehn Gebote]], um in der [[Belegschaft]] [[Disziplin]] und [[Gehorsam]] zu erzwingen. Der daraufhin ausbrechenden [[Meuterei]] begegnete er, indem er das jüdische Volk 40 Jahre lang ohne Lohn schuften ließ, bis sie endlich die angerichteten Schäden abgearbeitet hatten. Diese Vorgehensweise ging als ''Anspruch auf [[Schadenersatz]]'' in die [[Rechtsprechung]] der [[Menschheit]] ein und begründete den ge[[heilig]]ten [[Berufsstand]] der [[Rechtsanwalt|Rechtsanwälte]].
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