UnNews:Männer umschwirren Merkel wie Motten das Licht: Unterschied zwischen den Versionen
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UnNews:Männer umschwirren Merkel wie Motten das Licht (bearbeiten)
Version vom 15. September 2009, 21:52 Uhr
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{{UnNews-Angaben-1O|Bonn|unabhängiges Rheinland|15.09.2009}} Jetzt zeigt [[Angela Merkel|Angela]] dem [[Guido Westerwelle|Guido]] aber endgültig die lange Nase: Im Rheingold-Express geht es in die letzte [[Wahl]]kampfrunde. Die Ostalgie aus ihren ersten Wahlkampfreden wird jetzt abgelöst durch Nostalgie: Wie herrlich waren doch die Zeiten unter [[Kurt-Georg Kiesinger|Kurtchen-Schorschi]] (große Koalition!), unter [[Ludwig Erhardt|Ludwig]] (dickere Zigarren als [[
Derweil umwirbt der [[Peer Steinbrück|Peer]] seine Angebetete: Machs doch bitte wieder schwarz-rot, Angela. So muss es immer sein - erst Banken retten, und dann wieder neben dir bedeutungsvoll in den Regieungssessel gefläzt, das Leben war noch nie so schön. Auf Guido ist er garnicht eifersüchtig, der steigt doch nur mit Männern ins Bett (aber ob ausgerechnet auch mit [[Frank-Walter Steinmeier|Frank-Waldi]]?), aber von Ronald, der mit Angela im Zug fuhr, hat er bereits Satisfaktion gefordert. Fordert der Wahlkampf nun doch noch Todesopfer? Wenigstens gibt's ein richtiges Duell.
Derweil kündigen sich über Berlin dunkle schwarz-orange-violette Gewitterwolken an: Wegen der andauernden großkoalitionären Allüren der [[Politiker]] sagt das [[Nostradamus|Orakel]] vom Friedrichstadtpalast eine Trendwende in der Wählergunst voraus: Schwarz-Orange wird die Wahl gewinnen. Jawohl, der Nobody unter den Parteien macht das Rennen mit einem Klüverbaum Vorsprung: Die neue große Koalition wird gebildet aus dem linken Flügel der [[
== Quellen ==
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