UnNews:Männer umschwirren Merkel wie Motten das Licht: Unterschied zwischen den Versionen

Zur Navigation springen Zur Suche springen
keine Bearbeitungszusammenfassung
Keine Bearbeitungszusammenfassung
Keine Bearbeitungszusammenfassung
{{UnNews-Angaben-1O|Bonn|unabhängiges Rheinland|15.09.2009}} Jetzt zeigt [[Angela Merkel|Angela]] dem [[Guido Westerwelle|Guido]] aber endgültig die lange Nase: Im Rheingold-Express geht es in die letzte [[Wahl]]kampfrunde. Die Ostalgie aus ihren ersten Wahlkampfreden wird jetzt abgelöst durch Nostalgie: Wie herrlich waren doch die Zeiten unter [[Kurt-Georg Kiesinger|Kurtchen-Schorschi]] (große Koalition!), unter [[Ludwig Erhardt|Ludwig]] (dickere Zigarren als [[Gerhard Schröder|Gerhard's]]) und unter dem [[Helmut Kohl|Ludwigshafener]] (da ging es sogar noch dicker zu), ja sogar [[Willy Brandt|Willy]] will sie ins Herz schließen und sich in die große Reihe der großen Kanzler einreihen, groß, groß, das riecht schon wieder nach [[große Koalition|großer Koalition]]. Und heutzutage ist der Rheingold-Zug rot-gelb, soll er (Guido) es doch sozial-liberal versuchen, wenn er an die Macht will, der lange rotgelbe Sonderzug mit Endstation Pankow ist wie eine ganz lange Nase, die Angela dem Guido macht. Früher war der Rheingold-Zug nämlich blau-gelb. Tja, Guido, versuch doch mal Gelb-Dunkelrot, Angela macht gerade keine schwarz-gelben Experimente.
 
Derweil umwirbt der [[Peer Steinbrück|Peer]] seine Angebetete: Machs doch bitte wieder schwarz-rot, Angela. So muss es immer sein - erst Banken[[Bank]]en retten, und dann wieder neben dir bedeutungsvoll in den Regieungssessel[[Regierung]]ssessel gefläzt, das Leben war noch nie so schön. Auf Guido ist er garnicht eifersüchtig, der steigt doch nur mit Männern ins Bett (aber ob ausgerechnet auch mit [[Frank-Walter Steinmeier|Frank-Waldi]]?), aber von Ronald, der mit Angela im Zug fuhr, hat er bereits Satisfaktion gefordert. Fordert der Wahlkampf nun doch noch Todesopfer? Wenigstens gibt's ein richtiges Duell.
 
Derweil kündigen sich über Berlin dunkle schwarz-orange-violette Gewitterwolken an: Wegen der andauernden großkoalitionären Allüren der [[Politiker]] sagt das [[Nostradamus|Orakel]] vom Friedrichstadtpalast eine Trendwende in der Wählergunst voraus: Schwarz-Orange wird die Wahl gewinnen. Jawohl, der Nobody unter den Parteien macht das Rennen mit einem Klüverbaum Vorsprung: Die neue große Koalition wird gebildet aus dem linken Flügel der [[Pirat]]enpartei (Kapitän zur See Claus-Johannes Störtebeker, orange) und dem rechten Flügel der Piratenpartei (O'somali Bin Napster, schwarz). Angela in ihrem lila Kostüm vor schwarzer Parteikulisse gibt die optimale Farbkombination für den Juniorpartner dieser Koalition. Claus ist zweifelsfrei Angela's Schwarm, soll er doch auf Rügen einen ungeheuren Schatz vergraben haben, aber das Sagen hat der finstere O'somali. Ein letzter Versuch von Guido durch Einspannen von Jack Sparrow für die [[FDP]] Angela doch noch auf seine Seite zu ziehen, scheiterte durch Hurrikan Fred, der dem Zombie-Piraten ein endgültiges Ende setzte. Aber ein Guido gibt nicht auf, von [[Daniel Küblböck]] hat er sich einen neuen Wahlkampfschlager dichten lassen, den er jetzt hoch auf seinem gelben Wahlkampfbus singen wird: "Ich bin von Kopf bis Fuß auf liberal beschränkt, wenn man das bedenkt, ist es garnichts. Heteros umschwirrn Merkel wie Motten das Licht, da gibt's nur einen den das an sich garnicht anficht, denn wenn es um Liebe geht dann bin ich halt ganz stur, ich kann liberal halt nur, und sooonst garrnichts.".
Anonymer Benutzer

Navigationsmenü