Bund der Steuerhinterzieher: Unterschied zwischen den Versionen

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Die Steuerhinterziehung auf deutschem Boden geht bereits auf die Tage des antiken [[Rom|römischen Reiches]] zurück. Die Römer führten das [[Geld|Münzgeld]] in ihren germanischen Provinzen ein, um besser abkassieren zu können. Die Germanen konterten mit der Erfindung der [[Lotto|Buchführung]], der [[Copylator|Abschreibung]] und des [[Ökologisches Bewusstsein|Dosenpfands]]. Die ersten urkundlich nachgewiesenen Steuerhinterzieher auf deutschem Boden waren Ariovist und [[Arminius|Hermann der Cherusker]].
 
Lange machten die Römer das nicht mit und zogen schon nach wenigen hundert Jahren aus Germanien wieder ab. Aufgrund des großen Erfolges wurde das Steuerhinterziehen daraufhin zum germanischen Nationalsport erklärt. Da in Deutschland für jeden [[Rieb|Sport]] ein eingetragener [[FC Schalke 04|Verein]] vorgeschrieben ist, wurde im Jahr 800 nach Christus, zur Feier der Kaiserkrönung [[Karl der GroßeFrankenreich|Karls des Großen]], der '''Bund der Steuerhinterzieher''' gegründet.
 
Während des gesamten Mittelalters war die Steuerhinterziehung in Deutschland extrem erfolgreich. Wenn ein [[Kaiser]] noch so ernsthaft Geld brauchte, mit [[Steuer]]n kam nichts zusammen. Die Staatsfinanzen wurden im wesentlichen von Bankiers wie [[Fugger]] und [[Medici]] bestritten, die dafür gelegentlich eine Stiefnichte aus kaiserlichem Hause <s>fic</s> ehelichen durften.
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