Katholische Kirche: Unterschied zwischen den Versionen

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21 Bytes hinzugefügt ,  28. Februar 2010
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Gläubige Katholiken praktizieren [[Sex]] nur zur [[Fortpflanzung]] und nur monogam in einer [[ehe]]lichen Beziehung. Empfängnisverhütung und [[Abtreibung]] sind strengstens verboten (Jutekondome aus dem Dritte-Welt-Shop sind ausnahmsweise erlaubt), könnten sie doch die Wiedergeburt des [[Jesus|Sohn Gottes]] ungewollt oder absichtlich verhindern.<br>
Sex aus Gründen der Befriedigung ist eine Sünde, die nur durch den Erwerb eines Ablassscheins getilgt werden kann (gilt nicht für zölibatäre Priester und Kardinäle) und [[Onanie|Selbstbefriedigung]] verursacht irreparable [[Gehirn]]schäden. Ausgenommen von diesem strengen Regelwerk sind homosexuelle Übergriffe von Kirchenoberhäuptern auf junge Chorknaben oder Messdiener.<br>
Um gegen ausschweifende Sexorgien und die global grassierende sexuelle Freizügigkeit vorzugehen, hat die Katholische Kirche mithilfe honoriger [[Religion|Theologen]] diverse [[AIDS|Erbsünden]] erfunden, und diese durch ihre Priester verbreiten lassen. Da in der Priesterschaft die Sexorgien trotzdem zunahmen, und neben Chorknaben und Haushälterinnen auch anvertraute Internatszöglinge zur Befriedigung herangezogen wurden, geriet die Kirche unter den Verdacht verbreiteter Pädoofilie. So doof sind wir nicht, beschloss daraufhin im Jahr 2010 die Bischofskonferenz, und änderte prompt das Geschäftsmodell der Kirche: Sex darf nicht mehr mit anvertrauten Minderjährigen geübt werden, sondern nur noch mit den reichen Witwen der Kirchengemeinden. Die freuen sich über die Zuwendung und vererben für soviel Liebenswürdigkeit gerne ihr Vermögen an die Kirche. Damit erfüllt sich Erzbischof Zollitsch's Vision von 2008: "Das Zölibat ist ein wertvolles Geschenk und ein Zeichen der ungeteilten Liebe zu Gott und den Mitmenschen".
 
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