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:Dieser setzt den kläglichen Rest Kreislauf und Lebensmut endgültig außer Kraft, denn es handelt sich um eine gar entsetzlich abgestandene und stundenlang auf der Warmhalteplatte geröstete Filterplörre, die nach reiner Säure schmeckt. Leider ist dieses abscheuliche Getränk auch psychoaktiv, man wird davon konfus und nervös gepaart mit bleierner Müdigkeit und Todessehnsucht. Gnädig schreitet der Tag fort und die Sitzung geht zu Ende. Nun ist noch etwa eine Stunde am Arbeitsplatz abzusitzen, zu tun ist nichts mehr. Eine lange Zeit, die ohne Substanzen schwer durchzuhalten ist. Wahnwitzigerweise liebäugeln wir mit einer weiteren Tasse [[Kafffee|Kaffee]], obwohl wir schon beim Drandenken leichte Panikattacken bekommen. Wir verzichten dann doch darauf und entscheiden uns für ein leckeres Glas [[Wasser]]. Viel trinken! mahnt die Kollegin immer. Um dreiviertelfünf tun wir es schliesslich doch noch. Das ultimativ Unvernünftige, es ist, als griffe der Angestellte mit zittriger Hand zur Crackpfeife. Indes, er greift mit relativ ruhiger Hand zum Kaffeebecher, macht ihn noch einmal voll, gießt kalte Milch rein und schüttet das entsetzlichste Getränk der [[Welt]] todesmutig in sich rein, aus welchen Gründen auch immer. Die Wirkung ist schlicht verheerend. Man schafft es mit letzter Kraft, "runterzufahren" und in die Kneipe zu taumeln, in der man sich mit Kollegen nach der Arbeit auf "ein Bier" trifft. Dort wird man von selbigen notversorgt, nach "einem Bier" sieht die Welt etwa wieder so aus wie um 7 Uhr morgens.
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'''[[Rauchen]]:''' Sinn und Unsinn einer absonderlichen Tradition.
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