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Der '''Rassismus''' bezeichnet die berechtigte Abneigung unterschiedlicher Menschenrassen gegeneinander. Weltmarktführer im Export von Rassismus ist nach wie vor die weißhäutige, langnasige Rasse, die sich überwiegend in der nördlichen Hemisphäre aufhält, doch die gelbhäutige Rasse mit kleinem Gemächt holt ständig auf und könnte gegen Ende des 21. Jahrhunderts die Langnasen in Sachen Ausgrenzung und Rassismus überflügelt haben.
==Ursprung==
Schon [[Gott]] empfand das Ergebnis seiner Menschenschöpfung als minderwertig. Weder Adam noch Eva konnten fliegen, Wunder bewirken, Welten erschaffen oder aus Wasser Wein zaubern. Sie rochen nach Schweiß, sonderten Körpersekrete ab, grunzten beim Geschlechtsverkehr, aßen verbotenes Obst und gebärdeten sich auch sonst so gar nicht göttlich. Also entwickelte Gott das Gefühl, etwas besseres zu sein, als die von ihm erschaffene Menschenrasse. Um kein schlechtes Gewissen dabei zu haben, erfand er also den Rassismus und impfte das Rassisten-Gen fortan jeder von ihm entwickelten Schöpfung ein, ein Motor der Evolution, wie sich noch herausstellen sollte.
==Weiterentwicklung==
Für viele Millionen Jahre machte der Rassismus nun keine großen Fortschritte, Dinosaurier lebten mit Einzellern Haus an Haus und nahmen sich gegenseitig kaum war. Buchen standen neben Eichen, ohne sich daran zu stören und alles war relativ friedvoll und langweilig. Erst im Zeitalter des Antropozän kam so etwas wie Reibung auf, die Fähigkeit erster [[mensch]]enähnlicher Wesen, sich für etwas besseres zu halten, brachte den rassistischen Lauf der Dinge so richtig in Schwung.
[[cs:Rasismus]]
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