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==Ursprung==
[[Bild:african.jpg|thumb|280px|Zu schwarz...]]
Schon [[Gott]] empfand das Ergebnis seiner Menschenschöpfung als minderwertig. Weder Adam noch Eva konnten fliegen, Wunder bewirken, Welten erschaffen oder aus Wasser Wein zaubern. Sie rochen nach Schweiß, sonderten Körpersekrete ab, grunzten beim Geschlechtsverkehr, aßen verbotenes Obst und gebärdeten sich auch sonst so gar nicht göttlich. Also entwickelte Gott das Gefühl, etwas besseres zu sein, als die von ihm erschaffene Menschenrasse. Um kein schlechtes Gewissen dabei zu haben, erfand er also den Rassismus und impfte das Rassisten-Gen fortan jeder von ihm entwickelten Schöpfung ein, ein Motor der Evolution, wie sich noch herausstellen sollte.
[[Bild:fettschwul.jpg|thumb|left|280px|Zu schwul und außerdem zu fett, widerlich!]]
==Weiterentwicklung==
Für viele Millionen Jahre machte der Rassismus nun keine großen Fortschritte, Dinosaurier lebten mit Einzellern Haus an Haus und nahmen sich gegenseitig kaum war. Buchen standen neben Eichen, ohne sich daran zu stören und alles war relativ friedvoll und langweilig. Erst im Zeitalter des Antropozän kam so etwas wie Reibung auf, die Fähigkeit erster [[mensch]]enähnlicher Wesen, sich für etwas besseres zu halten, brachte den rassistischen Lauf der Dinge so richtig in Schwung. Fraß ein am Hügel x/y kampierender Menschenhaufen den Bären lieber roh und rülpste danach laut seine Sattheit in den Vollmond so empfand das der am Hügel z wohnende Menschenhaufen als minderwertig, da er sein Bärenfleisch lieber kochte und furzend das Sonnenlicht vernebelte. Also musste ein Krieg darüber entscheiden, welche Lebensart besser war, der Sieger beging in der Regel einen Genozid am unterlegenden Haufen und bezeichnete sich fortan als Herrenrasse.<br>
Diese noch sehr archaisch anmutende Verhaltensweise entwickelte sich mit der Evolution und mit der aufkommenden Zivilisation und Unterwerfung der Erde entwickelten sich auch ganz neue Möglichkeiten der gegenseitigen [[Würde|Herabwürdigung]] und Ausgrenzung. Im industriellen Zeitalter konnte man dann so bahnbrechende Dinge realisieren wie getrennte Transportmittel, sanitäre Anlagen, Schulen und Menschenrechte für unterschiedliche Rassen sowie die Unterbringung in verschiedenen Stadtvierteln, wobei die überlegene Rasse in der Regel in gut gepflegten Arealen hauste und die minderwertigen Menschen in [[Slum]]s und unter freiem Himmel dahinvegetierte.
[[Bild:Inder.jpg|thumb|280px|Zu braungelb und außerdem zu alt und der Turban erst, pfffff...]]
Ein [[Idolf Hatler|österreichischer Landschaftsmaler]], der sich selbst für ziemlich fähig hielt, und sich das von seinem Schäferhund auch immer wieder bestätigen ließ, entwickelte im 20. Jahrhundert in [[Deutschland]] dann ein [[Revolution|revolutionäres]] [[Gesellschaft]]smodell, den [[Nationalsozialismus]], der sich bis heute großer Beliebtheit erfreut. Dieses Gesellschaftsmodell sah unter anderem vor, massiv gegen andersgenige Menschen, besonders [[Jude]]n vorzugehen, sie nicht nur in getrennten Stadtvierteln sondern großen Lagern zusammenzupferchen und grausamst zu [[Tod]]e zu bringen oder verhungern zu lassen. Auf diese Weise konnten immerhin 6 Millionen aus der Sicht des Führers minderwertige Individuen vernichtet werden was Raum schuf für die Expansion der vermeintlichen Herrenrasse, die aber schon bald vom Rest der Welt niedergerungen wurde. In Südafrika wurde später von pickeligen, rothaarigen Niederländern ein ähnliches Modell installiert, das nicht minder grausam war, aber zahlenmäßig nicht ganz so große Erfolge bei der Vernichtung der minderwertigen Schwarzafrikaner verzeichnete.
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==Rassismus heute==
...ist allgegenwärtig, keine Gesellschaft der Welt ist frei davon, seien es die dauerbetrunkenen Langnasen in [[Australien]], die die tierähnlichen Aborigines durch die Straßen Perths jagen, seien es dumpfhirnige Brandenburger, die den einzigen Migranten in ihrer Gegend ob seines gesellschaftszersetzenden Potentials regelmäßig zusammenschlagen und auf ihn urinieren oder sei es ein geschasster Aufsichtsrat eines großen deutschen Kasinos, der seine gewollt oder ungewollt rassistischen Ausdünstungen in Buchform unter das stammtischverdämlichte Herrenvoll bringt und damit großes Ansehen erringt.
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