Wolfgang Amadeus Mozart: Unterschied zwischen den Versionen

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Seiner Popularität tat es auch keinen Abbruch, dass er sich für heutige Maßstäbe außerordentlich merkwürdig benahm. Wir würden solche Menschen entweder in eine Nervenheilanstalt hineinempfehlen oder sie als Tourette-Syndromiker akzeptieren und hinter ihrem Rücken tuscheln, früher fiel das aber eher nicht so auf. Entgegen des allgemeinen Bildes vom Adel als Hort der guten Manieren waren die damaligen Charaktere recht derb und unflätig. Mozart war ein Spitzenreiter der [[Koprolalie|vulgären Sprache]], was ihn wiederum für uns heute so bemerkenswert und menschlich interessant macht. So schrieb er beispielsweise an seine Frau Constanze, die auch ein derbes kleines Flittchen war: ''"...es grüsst ihr treu ergebener Diener, doch mein Arsch, der ist gewiss kein Wiener. Liebevollst, Ihr Mozart"'' - Respekt! Ein solches Ende eines Liebesbriefes sind wir heute schon garnicht mehr gewohnt und es würde einem im Traum nicht einfallen solchetwas niederzuschreiben, aber damals war das Gang und Gäbe. Auch hat er viele Partituren geschrieben, die uns zwar eher unbekannt sind, aber deswegen nicht minder interessant: Partitur No. 34 trägt den Titel ''"Leck mich doch geschwind im [[Arsch]]"''. Die Partitur No. 43 heisst ''"Leck mich doch am Arsche"'', der G-Dur-Kanon No. 7 trägt den klangvollen Titel ''"Oh du eselhafter Peinerl, leckt's mich doch im Arsche"'', und derlei gibt es einige. Mozart war, das ist durch seine Briefwechsel und Noten- und Textschriften belegbar, einer der begnadetsten Lyriker seiner Zeit. Mediziner vermuten, er habe wirklich das Tourette-Syndrom gehabt, aber so viele Jahre nach seinem Tod ist das nur sehr schwer nachweisbar, wenn nicht gar [[unmöglich]]. Und Zeitzeugenberichte sind fragwürdig, da man annehmen muss, dass die Leute damals quer durch die Bank einen Sprung in der Schüssel hatten.
 
Mozart starb nicht [[Unterschicht|verarmt]], wie häufig angenommen, sondern als [[Mittelschicht]]ler. Hätte er weniger gesoffen und vor allem gespielt, wäre er als reicher Mann gestorben, denn Aufträge bekam er von Kulturbanausen zu Hauf. Er hinterließ eine Frau und einige Kinder, die auch einen Knacks weg hatten.wolfgang amadeus mozart wurde unter seinem kunstlernahmen ``wolfi`` ein sehr berühmter atze
 
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