Rassismus: Unterschied zwischen den Versionen

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13 Bytes hinzugefügt ,  5. Juni 2011
K
(so muss)
==Ursprung==
[[Bild:african.jpg|thumb|280px|Zu schwarz...]]
Schon [[Gott]] empfand das Ergebnis seiner Menschenschöpfung als minderwertig. Weder Adam noch Eva konnten fliegen, Wunder bewirken, Welten erschaffen oder aus Wasser Wein zaubern. Sie rochen nach Schweiß, sonderten Körpersekrete ab, grunzten beim Geschlechtsverkehr, aßen verbotenes Obst und gebärdeten sich auch sonst so gar nicht göttlich. Also entwickelte Gott das Gefühl, etwas besseres zu sein, als die von ihm erschaffene Menschenrasse. Um kein schlechtes Gewissen dabei zu haben, erfand er also den Rassismus und impfte das [[Rassist|Rassisten]]-Gen fortan jeder von ihm entwickelten Schöpfung ein, ein Motor der Evolution, wie sich noch herausstellen sollte.
 
[[Bild:fettschwul.jpg|thumb|left|280px|Zu schwul und außerdem zu fett, widerlich!]]
 
==Weiterentwicklung==
Für viele Millionen Jahre machte der Rassismus nun keine großen Fortschritte, Dinosaurier lebten mit Einzellern Haus an Haus und nahmen sich gegenseitig kaum wahr. Buchen standen neben Eichen, ohne sich daran zu stören und alles war relativ friedvoll und [[Langeweile|langweilig]]. Erst im Zeitalter des Antropozän kam so etwas wie Reibung auf, die Fähigkeit erster [[mensch]]enähnlicher Wesen, sich für etwas besseres zu halten, brachte den rassistischen Lauf der Dinge so richtig in Schwung. Fraß ein am Hügel '''x/y''' kampierender Menschenhaufen mit langen Haaren und kurzen Beinen den Bären lieber roh und rülpste danach laut seine Sattheit in den Vollmond, so empfand das der am Hügel '''z''' wohnende Menschenhaufen mit kurzen Haaren und langen Beinen als minderwertig, da er sein Bärenfleisch lieber kochte und furzend das Sonnenlicht vernebelte. Also musste ein [[Krieg]] darüber entscheiden, welche Lebensart besser, welcher Stamm überlegen war. Der Sieger beging in der Regel einen [[Genozid]] am unterlegenden Haufen, nachdem er dessen Frauen geschändet hatte und bezeichnete sich fortan als Herrenrasse, bis der nächste kräftemäßig überlegene Haufen das gleiche Prozedere mit der nun wiederum unterlegenen Horde ausführte. Ein lustiges Treiben, das über die Jahrtausende je nach Perspektive für viel Freude, aber auch viel Leid sorgte.<br>
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