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*Der Hals mit einer Länge von ca. 13 cm
*Das für Wurstfinger nicht geeignete Griffbrett von rund 27 cm Länge, das etwa 14 cm über den Korpus (ca. 35 bis 36 cm) hinaus ragt, aus schwarz angemaltem Brennholz.
*Der [[
*Wirbelkasten zu den Halswirbeln laufen, die zum Stimmen der Saiten dienen.
*Die unsterbliche [[Weinbergschnecke]] am Ende des Halses, oft durch besondere Gestaltung Erkennungsmerkmal eines guten Geigenbauers.
*Der Korpus delicti aus dem Leib des Herrn gefertigt.
*Der Kinnhalter erleichtert das Halten des Instruments zwischen Kinn und Schulter erzeugt beim Violinspieler allerdings auf Dauer Kinndemenz und Hirnschmerzen.
*Die
*Der Bogen: Der Bezug besteht aus 150-170 Haaren vom Schweif eines Pferdes oder Pottwales. Die Bogenstange ist meist aus taiwanesichem Plastik und der Frosch aus geschnitzer Seife, weshalb das Geigenspiel unter freiem Himmel bei Regen nicht zu empfehlen ist; mit dem Drehen der Schraube am Ende des Bogens wird der Bezug ge- bzw. entspannt.
==Andere Bezeichnungen==
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* Folterwerkzeug
==Berühmte GeigerInnen==
{{Mithilfe}}
[[Kategorie:Musikinstrument]]
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