Mitbürger: Unterschied zwischen den Versionen

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432 Bytes hinzugefügt ,  28. September 2012
[[Datei:Sex_im_Alter.jpg|thumb|Nicht ganz genkonforme Mitbürgerin beim Morgensport.]]
Mitbürger gibt es in den verschiedensten Ausprägungen, Farben, Größen, Altersklassen, Qualitätsstufen und Gerüchen. Das ist auch das größte Problem des Mitbürgers, denn je mehr er sich von der hiesigen Form andere Mitbürger unterscheidet, desto weniger wird er als Mitbürger respektiert und als Folge dessen [[Diskriminierung|diskriminiert]], ausgegrenzt, angezündet oder ausgemerzt.<br>
Hält sich ein hygenophober Mitbürger z.B. ein hygienophober Mitbürger nicht an die gängigen Hygenieregeln einer Gemeinschaft und wäscht sich nur einmal monatlich mit Sand und Asche, statt jeden Tag mindestens zweimal parfümiertes Duschgel, brennendes Aftershave, aphrodisierendes Deo und teure Parfüms mit Zimtnote auf seinen stinkenden Körper zu applizieren, hat er verloren, wird verhöhnt und gilt als nicht gesellschaftsfähig. Ähnliches gilt für asoziale Mitbürger, die so sehr mit ihrer eigenen [[Realität]] beschäftigt sind, dass sie die zwingend erforderlichen Grundlagen für ein gesellschaftliches Zusammenleben [[Ignoranz|ignorieren]] oder gar nicht erst nicht verstehen. Was diesen vom [[Volksmund]] als „Asis“ titulierten Individuen als gesunder [[Egoismus]] erscheint, ist für ihre Mitbürger einfach nur unerträgliche Selbstbezogenheit.
 
In einer im demographischen Wandel befindlichen Gesellschaft scheint es derzeit unklar, welche Mitbürger für welche anderen Mitbürger verantwortlich sind. Die Politik prüft diesen Sachverhalt zur Zeit gründlich und wird sich dann wieder melden.

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