Zitatsammlung Kevinismus: Unterschied zwischen den Versionen
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Die vorliegende Zitatsammlung illustriert die sprachliche Auswirkung der Krankheit [[Kevinismus]].
*„''Schantall, ich kann nich komm, ich bin am Fleisch am anambraten
*„''Ah geh, Schadé, kimm amai her!''“ (Mutter ruft den kleinen Shadé in München zu sich)
*„''Scheiiiißen! Komm rein, Mittagessen!''“ (Mutter ruft den kleinen Jason zu Tisch)
*„''Schakkeline! Kräul owa vom Trottoa!''“ (Kevinismus im Ösiland der frühen 90er.)
*„''Schakkeline, hau nisch mit der Schüppe aufn Keffn, dör is do kein Fremder''“ (Eine Mutter versucht ihre Tochter dazu zu bewegen, Kevin in Ruhe zu lassen.)
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*„''Yywonn! Do koms eren oder ich klatsch dich an dr Wand!''“ (Rheinischer Großvater versucht, seine Enkelin Yvonne zu ermuntern, von der Straße ins Haus zu kommen)
*„''Schantall, mach die Mäh mal ei.''“ (Aufforderung einer Pfälzischen Mutter an ihre Tochter ein Schaf zu streicheln)
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*„''Schakkeline!! Wenn du dat kaufen wills, tuse ers ma fragen wie teuer dat kostet!''“
*„''Affro dite
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*„''Bringscht du de Schill in de Kinnergaade?''“ (Ein Rheinhesse fragte seine Frau, ob sie den Sohn Gil in den Kindergarten bringt)
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*Für die Richtigkeit des hier geschilderten Erlebnisses verbürge ich mich: Ort: Rezeption einer Technologiefirma in einer norddeutschen Kleinstadt. Beteiligte Personen: Ein wartender Besucher ( ich), der Pförtner, die Rezeptionistin, eine Lehrerin, zwei junge Damen im Praktikum daselbst.
Besagte Lehrerin betrat den Empfang, um sich im Personalbüro anzumelden, sie sei die Lehrerin von * und **, und wolle die jungen Damen besuchen. Ihr wurde die Antwort zuteil, die beiden Mädel überzogen gerade ihre Mittagspause, nicht das erste Mal. Jemand kam und führte die Lehrerin in den Verwaltungstrakt. Eine Viertelstunde später betraten die beiden Praktikantinnen,in deren ausdruckslosen Gesichtern die Dummheit wohnte, den Raum. Den Hinweis, man warte bereits auf sie, kommentierten sie mit Lauten, denen eine entfernte Ähnlichkeit mit deutschen Unmutsäußerungen nicht abzusprechen war.<br>
Ach ja, ihre Namen: Michelle und Chantal<br>
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*„''Geh hea do, Dschenniffa!''“ (München, ca. 1990)
*„''Auto kummd, ge auf d Seite(sic!), Antonio!''“ (Oberösterreich 2009)
*„''Deeeeeböööööroooooo...''“ (sächsische Mutter ruft ihre Tochter Deborah am Strand von St. Peter-Ording)
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