Der Fall des Oströmischen Reiches: Unterschied zwischen den Versionen
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Der Fall des Oströmischen Reiches (bearbeiten)
Version vom 23. Januar 2014, 13:37 Uhr
, 23. Januar 2014Link
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'''Phokas'''<br>
...überwältigt und mit seinen drei Söhnen Kevin, Dustin und Lennox enthauptet wurde. Damit gehört Phokas nicht mehr zur kevinistischen Dynastie, sollte aber als ihr Höhepunkt angesehen werden, da er dem Kevinismus (damals: Justinismus, sprich ''Dschasstinismus'') auf dem oströmischen Thron ein Ende bereitet hatte. Auch ansonsten war er ein Herrscher wie aus dem Lehrbuch. Hatte er doch nicht nur den Königsmord in Byzanz eingeführt, nein er war auch der erste wirklich gebildete Herrscher in [[Konstantinopel]]. Er schaffte den lästigen Senat ab, der ihm so viel Unbill in seinem Tun bereitete. Er führte eine vorbildliche [[Deeskalation]] im Stadion von Galathasaios Byzanzos (heute Galatasaray Istanbul) und im Rest des Reiches durch. In philantropischer Manier überließ er den Langobarden ganz Italien und den Westgoten den Rest von Spanien. Sein Vorbild inspirierte seinen Nachfolger<br>
= Finis Antika - origines medievalum =
'''Isaak II.'''<br>
Machte am Anfang seiner Regierung Punkte, indem er eine Schlacht gegen die [[England|Normannen]] gewann. Man muss dazu sagen, dass Byzanz es sich mit dem Westen bereits wieder verdorben hatte. Da Isaak II. allerdings sonst nicht weiter auffiel, wurde auch er mittels Blenden und Einkerkern wieder abgeschafft. Sein Peiniger/Nachfolger hatte die Situation nämlich durchschaut. Er wusste, dass den [[Der Untergang|Untergang]] nichts mehr aufhalten würde. Deshalb pfiff er darauf, wer seine Armeen überrannte und versuchte stattdessen, das Staatsvermögen durchzubringen. Erstens geht es sich im Luxus viel angenehmer unter, zweitens kriegt der Feind so viel weniger [[Krieg]]sbeute. Weshalb er auch gedachte, möglichst viele [[Jungfrau Maria|Jungfrauen]] zu [[UnBooks:Aufklärung kurz und schmerzlos|entjungfern]], denn auch diese durften sich zu den begehrteren Beutestücken zählen.<br>
Er hätte es wahrscheinlich auch geschafft, den Untergang noch in seiner Amtszeit herbeizuführen, aber leider hatten die [[Kreuzritter]] da nicht so viel Erkenntnis erlangt. Der vierte Kreuzzug erreichte Byzanz, '''Alexios III.''' wurde zum Abdanken gezwungen, Isaak II. wieder eingesetzt und von '''Alexios IV.''' auf dem Thron vertreten. Kaum waren die Kreuzfahrer wieder weg, brachte man Alexios IV. und Isaak II. um die Ecke und '''Alexios V.''' kletterte auf den [[Feldberg|Kaiserstuhl]]. Die Kreuzritter bemerkten jedoch recht bald, dass in Byzanz etwas schief lief und kamen zurück. Alexios V. wurde für den Ärger, den er verursacht hatte ausgeliefert, geblendet und umgebracht. Ein [[Niemand]] namens '''Theodor I.''' wurde an die Macht gespült. Da die Kreuzritter nichts gegen ihn einzuwenden hatten, zogen sie wieder nach Hause. Nicht, dass sie Jerusalem abgeschrieben hatten, aber der Betriebsausflug nach [[Konstantinopel]] hatte sie einiges an Kraft (zu viel Weißbrot) und Gesundheit (Tripper, Syphillis; da war damals [[Traditionelle Chinesische Medizin|kein Kraut gegen gewachsen]]) gekostet.
'''Johannes III.'''<br>
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