Krim-Krise: Unterschied zwischen den Versionen

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940 Bytes hinzugefügt ,  24. April 2014
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Da Putin mit seinen [[Olympische Spiele|olympischen WInterspielen]] in Hatschi nicht so richtig bei der Weltöffentlichkeit hatte punkten können, willigte er ein, 2000 als grüne [[Weihnacht|Tarn-Tännchen]] verkleidete Raufbolde auf die Krim zu schicken, die dort Unfrieden und Zwietracht unter der faulen, von der Schwarzmeer-Sonne verwöhnten Bevölkerung stiften sollten.
 
Der Plan ging auf, die Krim wurde binnen weniger Tage annektiert, 16 Tartaren erschoseenerschossen und zu Hack verarbeitet, die in Ungnade gefallenen Ukrainer kurzerhand von der Halbinsel verbannt und bei n-tv schossen die Besucherzahlen aufgrund des Live-Tickers zur Krim-Krise in ungeahnte Höhen. Der Koks-Dealer des Redakteurs sah das mit Freuden, erhöhte kurzerhand seine Kokainpreise um das Dreifache und nahm sich eine Woche Urlaub, den er mit seinem Hund Beno auf der Krim verbrachte.
 
==Spätfolgen==
Die Spätfolgen der Krim-Krise zeigten sich schon wenige Tage nach dem erfolgreich gefäshcten Referendums, bei dem 103,4 % der männlichen Bevölkerung für einen Beitritt der Krim zum russischen Zarenreich stimmten, [[Frau]]en waren bei der Wahl wegen Menstruationsbeschwerden nicht zugelassen. Nun wollten auch die betrunkenen [[Penner]] aus anderen Städten, vornehmlich in der Ost-Ukraine billigen Vodka direkt vom Abnhemer beziehen, ohne den dafür fälligen ukrainischen Zoll-Aufschlag zu zahlen. Referendum um Referendum wurde abgehalten, alle gingen zu Gunsten einer russischen Annektion aus, und die Ukraine zerfiel in einen Flickenteppich aus autonomen Gebieten, anarchistischen Enklaven und russischen Exklaven.
 
Die NATO schaute dabei immer nur zu, hielt das Ganze auch nach Monaten noch immer für eine n-tv-Kampagne und entschied sich letztendlich, einen schmucken Hubschrauber über Kiev fliegen zu lassen.
 
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