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'''Social Engineering''' ist eine Wissenschaft, die das beste aus Sozial- und Ingenieurswissenschaften in sich vereinigt.
==Hintergrund==
Der Hintergrund ist ein EU-geführtes Programm zum Abbau der Vorurteile gegen das faule Sozial"wissenschaftler"pack, wie sie in hohem Maße von MINT-Studenten gepflegt werden und die Entmathematisierung, Entphysikalisierung und auf lange Sicht [[Entmannen|Entmannung]] der Ingenieurswissenschaften.<br>
So wird das Ingenieurswesen angesichts des frappierenden Ingnieursmangels auch für Studierende interessant gemacht, die eher lieber was ohne Mathe studieren möchten.
==Das Studium==
Das Studium des Social Engineerings ist straff organisiert und klar strukturiert. So kann der [[Bachelor]] in bereits 15 Semestern erreicht werden. Jedes Mitglied der Studentenschaft hat das Anrecht auf einen [[Masterpussies of the Universe|Masterabschluss]] und gegen eine geringe Sonderabgabe kann der oder die Studierende nach 30 Semestern direkt als Doktor die [[Universität]] verlassen, wobei die Doktorarbeit standartisiert ist und durch einen persönlichen [[Ghostwriter|Schreibhelfer]] [[Plagiat|zusammengestellt]] wird. Schließlich steht Social - Sozial - ja auch immer für Chancengleichheit. Ein Erasmus-Student, der der Vorlesungssprache nicht mächtig ist muss die gleichen Chancen haben wie ein Einheimischer, der das unfairerweise kann.
===Curiculum===
Die Vorlesungen im Social Engineering finden wöchentlich statt. Pflichtveranstaltungen sind unter anderem:
* Empathische Thermodynamik: Wozu braucht man denn bitte schön ein Wissen über Molekularbewegung und Energieeinträge. Viel wichtiger ist doch die Frage, wie sich die armen Teilchen denn fühlen, wenn sie gnadenlos erhitzt und auseinandergerissen werden.
* Psychosoziale Mathematik: Positive Verstärkung führt immer zum richtigen [[Erfolg|Ergebnis]]. Selbst die [[Negative Kartoffel|negativen Zahlen]] lassen sich so von ihrer pessimistischen Weltsicht befreien.
* Astrologische Statistik: Wichtig, um Zukunftsprognosen zu treffen und gesellschaftliche Probleme zu erkennen. Aber nicht durch Berechnungen, mehr so spontan, aus dem Bauch raus.
* [[Romantische Mechanik]] → siehe eigenen Artikel
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Grundsätzlich gilt in allen Vorlesungen nicht das Ergebnis ist wichtig, sondern die Diskussion, die zum Konsens führt.
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