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{{Religiöse Verletzung}}
[[Bild:Luftaufnahme_Uelzen.jpg|thumb|200px|right|Ein großer Haufen Beichstuhl, jüngst von einem Paparazzo fotografiert.]]
Als '''Beichtstuhl''' bezeichnet man die [[Exkrement]]e eines [[Katholizismus|katholischen]] [[Sünde|Sünders]] kurz vor, oder kurz nach der [[Beichte]]. Aus [[Angst]] vor dem Geständnis seiner seit der letzten Beichte begangenen Sünden bzw. der vom Beichtvater für diese Sünden verordnete Strafe - wie z.B. tagelanges Wiederholen des gleichen [[Gebet]]es oder totaler Enthaltsamkeit bis zur nächsten Beichte - kann der Katholik seinen [[Schließmuskel]] nicht mehr kontrollieren und macht sich ganz groß in die Hose. Dieser Tatbestand der exkrementalen Verschmutzung geweihten Bodens stellt seinerseits eine Todsünde dar und somit gerät der vom Beichtstuhl geplagte Sünder in einen [[Teufelskreis]], den er nur durch den Verschluss seines Enddarmes mit einem geweihten [[Messwein]]korken wieder verlassen kann. Der [[Vatikan]] bietet in Kooperation mit der [[Deutsche Bischofskonferenz|Deutschen Bischofskonferenz]] seit einiger Zeit Seminare zur Beichtstuhl-Unterbindung an, in denen der aufrichtige Sünder seinen Schließmuskel durch [[autogenes Training]] zu kontrollieren lernt und von geschulten [[Ministrant]]en die richtige Einfuhrtechnik des Messweinkorkens demonstriert bekommt.
==Siehe auch==
* [[Sünde]]
* [[Beichte]]
* [[Vatikan]]
{{Katholizismus}}
[[Kategorie:Exkrement]]
[[Kategorie:Religion]]
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