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'''Die [[Wissenschaft]] des [[21. Jahrhundert]]s'''
Nachdem sich am ''Anfang'' des 21. [[Jahrhundert]]s die [[Hypothese]] durchgesetzt hatte, dass der [[Urknall]] der Anfang des [[Universum]]s sei, sahen sich die naturwissenschaftlichen [[Forscher]] der damaligen [[Zeit]] der Beantwortung fundamentalster [[Frage]]n sehr nahe.
Doch es gab noch '''fünf''' nicht erklärbare [[Phänomen]]e, die ihrer Enträtselung harrten.
# Es war nicht möglich, '''in die Zeit zu reisen''.
# Es war nicht geklärt, was '''vor dem Urknall'' war
# und erst recht nicht, was '''nach dem nächsten Urknall'' passiert.
# Es konnte nicht erklärt werden, warum '''nichts schneller als die [[Lichtgeschwindigkeit]]''' ist.
# Die [[Technik]], zu beamen steckte in (atomaren) Kinderschuhen und erwies sich als wissenschaftlicher Flop.
Im Jahre 2009 gelang es endlich, die [[Welt]] als solche zu begreifen:
Die Entdeckung der kleinsten Nano-Mikro-[[Element]]e (NME) war eine der Meisterleistungen der Wissenschaftstheorie der letzten beiden Jahrtausende:
'''Belbert Zweistein''' war es, der sie entdeckte und Quirm nannte.
Der Durchbruch war gelungen.
Die Quirms sind so klein und so groß, dass es bis ins [[Jahr]] 2015 dauerte, bis sie nachgewiesen werden konnten.
Sie sind die ersten Bestandteile der Welt und lebten bereits vor 25 x 32 hoch minus 36 Jahren in Eintracht miteinander.
Sie haben eine Größe von nur einem halben Mikro-Quirm, sind aber so zahlreich, dass sie sich im Uruniversum gleichmäßig verteilen und ausbreiten konnten.
Wenn ein Quirm einen anderen traf, dann gab es nach einem solchen Treffen eine wahre Kaskade neuer Quirms.
So dauert es nur 10 hoch minus 28 [[Sekunde]]n, bis das All voller neuer Quirms war.
Aus diesem Grunde gibt es auch keinen Anfang des Universums, da sich kein Quirm an sein erstes Treffen mit einem anderen Quirm erinnern konnte.
Andererseits hatten alle Quirms die Erbanlagen aller ihrer Vorgänger gespeichert.
Es konnte im Jahre 2025 erstmals mit [[Hilfe]] eines speziellen zentrifugalen Q-Extraktes die [[Vergangenheit]] analysiert werden.
Man konnte damit, zunächst nur virtuell, in die Vergangenheit reisen. Die Wissenschaftler waren außer sich:
Was aber war mit [[Reisen]] in die [[Zukunft]] ?
Auch dieses Problem war dann schnell gelöst:
Man sperrte Quirms in Farmen, die durch [[UV]]-Laser-[[Licht]] zu besonderen Höchstleistungen angespornt wurden und so im Labor ihrer Zeit meist weit voraus waren.
Spritze man das ZUKU-Q den weiteren Quirms in diesem Labor ein, so beschleunigte sich dieser Effekt weiter. bis zur Q-U-I-R-M.
Das Ergebnis konnte sich sehen lassen:
Die kleinsten Teile des Universums waren auch gleichzeitig die Größten.
Wenn also kleine Menschen auf ein großes Universum schauten, gab es Rätsel.
Wenn kleine Menschen aus Sicht der Quirms auf ihre Welt sahen,
dann sahen sie [[Gott]], sie fühlten sich klein und wurden religiös.
Seit die Quirms leben, hatte Gott also ein Gesicht:
Er gab sich Mühe, von nun an seiner Rolle gerecht zu werden
und gründete sogenannte "[[Religion]]en".
Seitdem gab es neue wissenschaftliche Phänomäne:
Menschen konnten sich in Quirms verwandeln und umgekehrt.
Somit war nun im 21. Jahrhundert klar:
Die Quirms hatten die Wissenschaft [[revolution]]iert,
sie "tauchten überall" auf:
waren mal "kleine" und mal "mächtige" Quirms.
QUIRM, so lautete die revolutionäre Wissenschaft des 21. Jahrhunderts seitdem.
Quirms sind Begleiter auch unserer heutigen Welt:
Die Welt des Wissens im 21. Jahrhundert. ...
Willst Du wissen, wie die Welt "funktioniert", dann
sei ein Quirm, um Dein Leben innerhalb der nächsten zehn Jahrtausende zu
einem Deinem Leben relevanten Darstellungs-vorstellbaren schönen Quirm zu
machen.
DU bist der schönste und beste Einfall der Natur seit Beginn der Zeitrechnung.
Bleibe uns treu... Deine Quirms.
[[Kategorie:Wissenschaft]]
[[en:Knowledge]]
[[fi:Tieto]]
[[zh:知识]]
[[zh-tw:知識]]
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