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Die Wirtschaft Südamerikas ist in weiten Teilen eine so genannte [[Schattenwirtschaft]], da sie ob des hohen Anteils landwirtschaftlicher Güter zumeist im Schatten stattfindet. Da es im Schatten eher dämmerig bis dunkel ist, ist niemals genau ersichtlich, was, in welcher Quantität und Qualität produziert wird.<br>
Die wirtschaftliche Produktion ist insgesamt sehr exportorientiert. Wichtige Exportgüter sind [[Kokain|Nasenpuder]] aus den Produktionsgebieten Kolumbiens und Ecuadors, Weltraumschrott, bei dessen Produktion eine intensive Zusammenarbeit mit der europäischen [[ESA]] besteht, Unmengen an Bohnen aus dem sonst vollkommen unproduktiven [[Mexiko]], gigantische Mengen an [[Fleisch|totem Tier]] und depressivem [[Tango]] aus den Weiten [[Argentinien]]s, und - was Amnesty International immer wieder anprangert - Sklaven. Letztere erwartet zumeist ein furchtbares, freudloses Leben auf europäischen [[Feldstudie|Fußballfeldern]], auf denen sie ein trauriges Dasein als unterbezahlte Fußballprofis fristen. <br>
Eine kleiner Teil des BIP Südamerikas wird durch den [[Tourismus]] erzeugt, der sich aber auf die Stadt Rio de Janeiro beschränkt. Hier findet alljährlich ein als „Karneval“ proklamierter Nackttanzwettbewerb weiblicher Tanzensembles statt, der für einen kurzen Zeitraum ein paar Sex-Touristen ins Land lockt. Der Export von [[Papst|Päpsten]] befindet sich noch in von einem europäischen Altpapst betreuten Betatest.
{{Südamerika}}
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