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'''Denkmalschutz''' ist eine Einrichtung, die dem Schutz kulturhistorisch relevanter Stätten, Gebäuden und Naturdenkmäler dient. Diese sollen in dem Zustand der Erteilung erhalten werden um folgenden Generationen einen Eindruck des Lebens der vorangegangenen Generationen zu vermitteln. Denkmalschutz - bzw. die damit verbundene ''Denkmalpflege'' - kann dabei durchaus mit wirtschaftlichen Interessen einhergehen.
 
==Baudenkmäler==
Um den Status eines schützenswerten Denkmals zu erhalten, muss ein Objekt von einer unabhängigen Gruppe von Kulturwissenschaftlern für schützenswert befunden werden. Dabei muss wenigstens eines der folgenden Kriterien erfüllt sein:
 
*'''Kulturgeschichtliche Relevanz:''' Es muss möglichst alt sein und irgendwas Wichtiges muss da stattgefunden haben. Das geht besonders einfach bei Bauwerken, die bis 1945 errichtet worden sind, denn wenn es vor '45 schon da gewesen ist, hat es auch irgendwie einen Bezug zur NS-Zeit.
*'''Ästhetische Relevanz:''' Es sollte alt und ganz hübsch anzusehen sein. Oder zumindest super in die Landschaft passen. Und wenn es beides nicht ist und trotzdem stehen bleiben soll, wird es eben zu einem Mahnmal ernannt. Das geht besonders einfach bei Bauwerken, die bis 1945 errichtet worden sind, denn wenn es vor '45 schon da gewesen ist, hat es auch irgendwie einen Bezug zur NS-Zeit.
*'''Ökonomische Relevanz:''' Es ist [[Unterschuldung|billiger]], das Ding vor sich in [[Den Rest erledigt die Physik|erodieren]] zu lassen, als es zurückzubauen. Gegen einen geringen Aufpreis stellt der zuständige KuWi eine kulturgeschichtliche oder ästhetische Relevanz her.
 
Ist der Schutzstatus erteilt, dürfen nur noch bauliche Maßnahmen getroffen werden, die die vorhandene Bausubstanz am totalen Zusammenbruch hindern. Das Äußere sowie das Innere des denkmalgeschützten Gebäudes darf nicht verändert werden.
 
 
==Naturdenkmäler==
Naturdenkmäler unter Denkmalschutz sind zumeist einzigartige Gewächse, Steine, oder irgendwas, das auf natürlichem Wege entstanden ist. Bei letzteren ist es völlig gleichgültig, um was genau es sich handelt. So in 1987 konnte der [[Rentner]] Günther W. († 2011) ansässig in Dörrmoschel am Donnersberg den Schutzstatus für eine canine Hinterlassenschaft durchsetzen, die entgegen der Behauptung seines Nachbarn († 2010), der auf deren [[Datei:Hundewurst.jpg|thumb|right|250px|Die vielleicht kulturhistorisch bedeutendste [[Wurst]] Nachkriegsdeutschlands.]] Beseitigung drängte, nicht von Herrn Ws. Schäferhund in des Nachbarn Vorgarten hinterlassen worden war, sondern eindeutig die Ausscheidung des Dackels des [[Baron Hermann von Hindenhuf|Barons von Hindenhuf]] aus dem Jahre 1943 sein musste. Als Grundlage siner These konnte er der eilig aufgestellten Kommission aus [[Historische Hilfswissenschaft|Historikern]], Kulturwissenschaftlern und einer romantisch veranlagten Ökotrophologin einen [[Korruption|schwarzen Koffer]] voller Beweise übergeben. Der Nachbar war fortan für den Erhalt des einmaligen Naturdenkmals verantwortlich, bis sich in 2009 ein Förderverein zum Erhalt der Biomasse gründete, die bereits erste Spuren von Koprolithisierung zeigte.
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