2.146
Bearbeitungen
(Die Seite wurde neu angelegt: „Obwohl am Sonntag Die Partei nicht einen einzigen Sitz im Berliner Abgeordnetenhaus ergattern konnte, steht sie nunmehr als Sieger der Berlin-Wahl fest. Denn b…“) Markierung: sourceedit |
KKeine Bearbeitungszusammenfassung Markierung: sourceedit |
||
|
{{UnNews-Angaben-1O|Die Partei|Berlin|19.9.2016}}
Obwohl am Sonntag Die Partei nicht einen einzigen Sitz im Berliner Abgeordnetenhaus ergattern konnte, steht sie nunmehr als Sieger der Berlin-Wahl fest. Denn besonders in Berlins Problemzone Marzahn-Hellersdorf bebte der märkische Sand mehr den je unter den politischen Erschütterungen dieser Tage. Der nördliche Osten des Berliner Bezirkes fiel nämlich mit Pauken und Trompeten von Der Linken an die Affentheater-Partei AfD. Da kam es gut, das just am Montag nach der Wahl der Planungsbeauftragte Der Partei für die Wiedererrichtung der Mauer bei der linken Bezirksbürgermeisterin im Bezirks-Rathaus vorsprach und seine einfach unwiderstehliche Antwort auf den Unbill des allzubunten Wählerwillens erstmals der Öffentlichkeit vorstellte: Den Bauplan der neuen Mauer. Sie sei flexibel überall aufstellbar, so auch auf der Demarkationslinie zwischen dem offiziellen Marzahn-Hellersdorf und den abtrünnigen Ossi-Affentheater-Operetten-Republiken Marzahn-Ost und Hellersdorf. Die Bezirksbürgermeisterin erklärte noch am Montag-Abend die an die AfD verlorenen Wahlbezirke zu No-Go-Zonen, und orderte im Lichtenberger Zementwerk genügend Zement, um morgen die Mauer zu errichten. Damit wird Berlin erstmals von einer Koalition aus innerparlamentarischer Regierungspartei und außerparlamentarischer Oppositionspartei regiert, und das Mauerprojekt Der Partei nützt dem politischen Partner, Der Linken, denn auch wieder als antifaschistischer Schutzwall.
[[Kategorie:UnNews|{{PAGENAME}}]]{{UnNews:Aktuelles}}
| |||
Bearbeitungen