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19. November - Welttoilettentag - gerade auch für Afrika ist dieser "Feiertag" geschaffen worden, weil dort in vielen Orten noch immer die nächste Toilette in ungefähr utopischer Reichweite ist. Und nun das: Frank-Walter Steinmeier besuchte ausgerechnet zur Feier dieses Tages einen als "Wohnklo" berüchtigten Wohnturm in Johannesburg. Ja, dort gibt es Toiletten, vielleicht überdurchschnittlich oft verstopft, und überhaupt gilt das Haus als Brutstätte des Chaos, in Johannesburg, dem Chicago Afrikas. Ist Steinmeier also doch ein heimlicher Anhänger der Anarchie? So kann die SPD froh sein, ihn als Bundespräsidenten entsorgt zu haben, denn so kann er die Neuausrichtung der SPD nicht mitbestimmen. Denn alle Sozis sind gegen Anarchie allergischer als alle anderen.
Vielleicht hat Steinmeier in Bezug auf das "Ponte" auch nur eine romantische Vorstellung von altutopischer "brutalistischer" Architektur seiner Jugend, weil er nur die deutsche Wikipedia gelesen hat, die im Vergleich zum englischen Wikipedia suggeriert, in dem Haus wäre längst alles in Ordnung gebacht. Die Wirklichkeit steht im englischen Wikipedia-Artikel: Die Problemhaus-Runderneuerung wurde abgebrochen, als es wieder an den alten Bösitzer zurück verkauft wurde. Fake News in der deutschen Wikipedia. eieieiei....
Quellen:
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