Stadt Betriebsfahrt: Unterschied zwischen den Versionen

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|-
|Gemeindeschlüssel
|Liegt unter der großen Vase am Haupteingang vorm Rathaus
am Haupteingang vorm Rathaus
|}
 
==Geschichte==
[[Datei:Tatra T4D 1306 + Tatra B4D 1271, tram depot, Galați, 2010.jpg|alternativtext=Verrosteter Tatra T4D|mini|223x223px|Ein Tatra-Wagen auf der hochmodernen Strecke zwischen dem Dresdner Plattenbaugebiet Gorbitz und der Stadt Betriebshof, 1975]]
In den [[70er Jahre|70er]] Jahren dachten die Dresdner Verkehrsbetriebe darüber nach die Fahrgastinformationsschilder (Die Teile wo drauf steht wo die [[Bahn]] hinfährt) welche damals noch aus Pappe bestanden auszutauschen da die Alten schon sehr abgenutzt waren und ältere Personen immer mehr [[Probleme eines...|Probleme]] hatten zu erkennen wohin denn die soeben eingefahrene Straßenbahn hinfahren würde. Nachdem bei einer Freitaler Firma 300 neue Schilder bestellt waren wurden diese bereits 3 Monate später, wie vereinbart geliefert. Beim entpacken der großen Pakete stieß man auf ein Schild mit der Aufschrift "Betriebsfahrt" Da sich keiner erklären konnte was das zu bedeuten habe und auch im Fahrplan keine Haltestelle mit diesem Namen gefunden wurde, wurde darüber diskutiert was man mit dem Schild anstellen könne. Eine [[Sonderkomission]] kam zu dem Entschluss einfach eine neue Straßenbahnstrecke nach Betriebsfahrt zu bauen damit man das Schild für immerhin 25 D-Mark nicht um sonst gekauft wurde. Da aber kein Ort mit diesem Namen in der näheren Umgebung gefunden wurde, wurde dieser einfach samt hochmoderner Straßenbahntrasse für schlappe 20 Milliarden [[Deutsche Mark|D-Mark]] am Rande Dresdens gebaut. Einige Jahre später reiste der damalige Chef der Dresdner Verkehrsbetriebe nach Berlin. Dort sah er immer wieder Bahnen mit der Aufschrift "Betriebsfahrt". Der Chef besuchte daraufhin den Chef der [[BVG]] mit welchem er ein tiefgründiges Gespräch führte. Nach dem er erklärt bekam wofür das Schild "Betriebsfahrt" eigentlich zu verwenden sei, nämlich für Betriebsfahrten, ließ der DVB-Chef die Linie nach Betriebsfahrt wieder einstellen. Daraufhin wurden die Stadtwerke BetriebshofBetriebsfahrt gegründet welche nach der Einstellung der Tram-Linie nach Gorbitz eine U-Bahn Linie baute um den [[Öffentlicher Personennahverkehr|ÖPNV]] in Betriebsfahrt aufrecht zu erhalten und die Straßen zu entlasten.
 
==Sehenswürdigkeiten==
Wie (fast) jede deutsche Stadt hat auch Betriebshof eine Untergrundbahn seit dem die DVB die hochmoderne Straßenbahn eingestellt hat. Es gibt zwar nur eine Linie und nur wenige Stationen, dennoch ist sie wie ain anderen Städten wie [[Berlin]] oder [[Hamburg]] üblich sehr dreckig, laut und ungemütlich. Außerdem gibt es wie gewohnt keine Klimaanlage was die Einwohner sehr schätzen da dadurch ein Besuch in der städtischen Sauna entfällt.
 
=== Bahnhof ===
Am [[Bahnhof]] von Betriebshof bestehen Direkt-Verbindungen in fast alle europäische Städte. Um ein Paar bekannte zu nennen: [[Hamburg]], [[Berlin]], [[Wien]] oder [[Stuttgart]]. Der Bahnhof hat 160 Bahnsteige und 56 Gleise. Die Bahnsteige 1 und 2 werden von der S-Bahn welche Betriebshof mit Dresden verbindet. Er gilt als der zweitgrößte Bahnhof der Welt. Auch besteht eine Umsteigemöglichkeit zur U-Bahn.
 
=== Flughafen ===
Seit 30 Jahren versucht die Stadt einen unterirdischen Flughafen an der Stadtgrenze zu bauen. Eine ursprüngliche Eröffnung war für 1980 geplant. Auf Grund ständiger Bau- und Planungsfehler hat sich die Eröffnung aber auf Grund der Plattentektonik bereits um 25 Zentimeter verschoben. Ob das Projekt jemals abgeschlossen werden kann ist fraglich.
 
== Einkaufen ==
In der Stadt gibt es zahlreiche Backshops. Ansonsten ist hier kaum was los und es gibt wie in fast allen anderen Städten viel lehrstehendes Gewerbe. Im Einkaufscenter "Citygalerien" gibt es immerhin einen H&M welcher aber wie der Slogan schon sagt hager und mager ist. Großer Beliebtheit erfreuen Sich die ALDI-Märkte in Nicht einsteigen welche von den dort lebenden Hartz IV-Empfängern und Obdachlosen gerne geplündert werden.
 
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