Antarktis: Unterschied zwischen den Versionen

Zur Navigation springen Zur Suche springen
4 Bytes hinzugefügt ,  28. Juli 2022
Keine Bearbeitungszusammenfassung
Markierung: apiedit
 
*'''2026''' hängt der Haussegen schief. Die Pinguine fordern mehr Rechte von den Menschen, die sich immer als Überrasse verstehen, und proben den Aufstand, der brutal niedergeschlagen wird. Die restliche Welt ist entsetzt, doch die Weltmacht [[Togo]] sieht tatenlos zu. Bis heute sind sich [[Historiker]] uneinig, wie der seinerzeit mächtigste Mann der Welt, Präsident Makkabu Leneke, Einfluss auf das Geschehen nahm.
*'''2031''': Der lutheranische Pastor Hartmut Kurzflügel, Sohn eines Menschen und einer Pinguinin, fordert mehr Rechte für die Pinguine, ruft aber zur Gewaltfreiheit auf; er wird zum internationalen pazifistischen Symbol.
*'''[[2033]]''' wird Hartmut Kurzflügel erschossen. 40 000 Antarktiker, darunter auch viele Menschen, nehmen an seiner Beerdigung teil. Der Präsident Matumbo Lobomba, ein elitärer Schwarzer, dessen Vorfahren reiche Nigerianer waren, verbietet gleichzeitig den Schulbesuch für Pinguine.
*'''2038''': Der neugewählte Präsident und Vertreter einer armen weißen Minderheit, Simon Hüberflügli, wird zum Hoffnungsträger, als er die Rassentrennung aufhebt und sogar einige Pinguine und Mischlinge ins Parlament beruft. Selbstverständlich wird er wenig später ermordet, doch ein Zeichen hat er gesetzt.
*Von '''2040''' bis '''2044''' führt die Antarktis, die inzwischen den Togo als Weltmacht abgelöst hat, einen Krieg gegen das eigentlich unterentwickelte und schwache [[Kanada]]. Doch die Armee erleidet herbe Verluste: Anders als in der dicht besiedelten Antarktis ist in Kanada viel freier Raum, eine unendliche Weite, in der sich die Antarktiker nicht zurechtfinden können. Sie müssen sich 2044 geschlagen geben und treten den Rückzug an. Fortan wird von dem ''Kanada-Trauma'' als eine der größten nationalen Katastrophen gesprochen.
1.812

Bearbeitungen

Navigationsmenü