Kiesbergistan: Unterschied zwischen den Versionen

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Beginnend mit der großen Dürre 2017 reduzierte Kiesgergistan wiederholt die Durchflussmenge des Rostam-Staudamms und verursachte dadurch mehrfach Wasserknappheiten mit dramatischen Auswirkungen im Nachbarstaat Basdowien. Im Rahmen der Corona-Pandemie sperrte Kiesbergistan den Wasserzufluss sogar vollständig.
 
Die UNO verurteilte das Vorgehen von Kiesbergistan. Internationale Hilfsorganisationen unterstützten Basdowien in der Krise. Die seit Jahren schwelenden Konflikte um den Rostam-Staudamm führten – nachdem Kiesbergistan inzwischen kein britisches Protektorat mehr war – zunächst 2021 zum [[Überfall von Lahr al'Makh]] und münddetenmündeten einige Monate später in einem offenen Krieg zwischen Basdowien und Kiesbergistan.
 
Die von Russland gut ausgestattete Armee Basdowiens kontrollierte schnell weite Teile West-Kiesbergistans. Ein erbitterter Kampf um den Rostam-Staudramm entbrannte, mit großen Verlusten auf beiden Seiten. Ab 2022 begann die CIA, kiesbergistanische Widerstandskämpfer auszubilden und mit Waffen zu versorgen.
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