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Im Schweriner Dom wurde noch ein zweiter Dom errichtet, dieser Dom im Dom wurde zusätzlich installiert, da die Fördermittel zum Bau des eigentlichen Doms noch nicht aufgebraucht waren und die Landesregierung sich von der Errichtung eines zweiten Doms höhere Besucherzahlen versprach.
Im Dom ist auch ein Opferaltar aufgebaut und in einem allsonntäglichen Ritual opfern die drei Wächter dem [[Peter Hartz|Gott der Arbeitslosen]] ein im Cafe Prag erworbenes Käsebrot und erhoffen sich davon Prosperität und Frieden für ihre Stadt. Ansonsten ist der Dom vollgestopft mit Kriegsbeuterestbeständen, Gedenktafeln an die Kriegsopfer der Region und die Bauarbeiter, die beim Schnellbau des Doms ums Leben kamen sowie pseudoantiken Gemälden, die auf den [[Flohmarkt|Flohmärkten]] der Region billig erstanden wurden.
==Wirtschaftskreislauf==
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