Anna Nicole Smith: Unterschied zwischen den Versionen

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3 Bytes hinzugefügt ,  11. März 2007
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Vanni Vikki Smith spielte 1994 in der Komödie ''Die nackte 333 Liter [[Gulaschkanone]]'' eine Mitarbeiterin der [[Heilsarmee]], welche [[Obdachloser|Obdachlose]] bei der Essensausgabe immer veräppelt, indem sie ihnen die Brust anbietet. Der Film geriet zum internationalen Flop, was Smith in dem Glauben bestärkte, dass sie sich mehr für ihre schauspielerische Karriere engagieren müsste. In der Folgezeit übte sie in kleineren Rollen in den Filmen ''Cocksucker Roxy'' und ''Above the Limit'', in letzterem welchen sie ihre Probleme mit Büstenhaltern im speziellen und Konfektionsbekleidung im allgemeinen als Folge ihrer Brustdrüsenhypertrophie schauspielerisch verarbeitet.
 
Im Jahr 1997 hatte Smith dann ihr großes Comeback in dem Film ''Spermscraper'', der vordergründig auf ihre Erfahrungen als Putzfrau in Striplokalen anspielt, jedoch unter der Oberfläche ein düsterer Agententhriller französischen Zuschnitts ist. Smith spielte darin die Rolle der ''Esmeralda Buff'', die eines Tages eine an ihrem Arbeitsplatz aufgefundene Zellprobe zur DNA-Analyse gibt. Dabei findet sie heraus, dass diese von dem grönländischen Agenten ''Ole Löngdödelsdottir'' - hierbei hat ihr Ex-Ehemann Agent John Smith einen Gastauftritt - aus dem ewigen Eis in die vereinigten Staaten von Amerika gebracht wurde, um nachzuweisen, dass der Mensch nicht vom Affen sondern von den Gliederfüßern abstammt. Esmeralda verbündet sich mit Ole und gemeinsam kämpfen die beiden gegen die gefahrvollen Vertuschungsversuche der [[Geheimdienst]]e. Am Ende heiraten die beiden und reichen sich mit Agenten von [[CIA]], [[Mossad]] und [[MI6]] einträchtig die Hände. Trotz der durchdachten Story wurde auch ''Spermscraper'' wieder zu einem Flop.
 
Neben einigen weiteren weniger bedeutenden Rollen in diversen Filmen, hatte Annie Smithie zwischen 2002 und 2004 noch ihre eigene Reality-TV-Serie mit dem Namen ''The Anna Nicole Show''. Trotzdem die Serie sehr erfolgreich war, und in Bodybuilding-Studios und in den Umkleidekabinen vieler Football-Stadien Plasmafernseher installiert worden waren, um die Show zu übertragen, wurde sie aber im Februar 2004 abgesetzt, wegen 'kreativer Differenzen', wie es hieß.
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