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==Folgeschäden und Abhängigkeit==
Langfristiger Marihuanakonsum hat schwerwiegende gesundheitliche Folgen. Dazu gehören Impotenz, [[Bulimie]] und [[Oktandemenz]] ebenso wie die soziale Verwahrlosung. Dauerkonsumenten leiden oft unter Antriebsschwäche und empfinden schon das Ausleeren des Mülleimers als nicht zu bewältigende Herausforderung, was da zu führt, dass Kifferhaushalte im Regelfall verdreckt, unaufgeräumt und muffig sind. Körperliche Entzugserscheinungen beim Absetzen der Droge sind bisher nicht bekannt, dafür sind die psychischen Entzugserscheinungen um so dramatischer. Viele Langzeitkiffer schaffen den Absprung vom Marihuana nie und hangeln sich von Rückfall zu Rückfall oder substituieren mit [[Alkohol]], was densie Kickletztendlich vollends in den nochAbgrund vielder besserSucht machttreibt.
==Marihuana als Einstiegsdroge==
Marihuana ist für den ambinitionierten Jungjunkieanwärter die Einstiegsdroge schlechthin. Viele Konsumenten, die ihre Drogenkarriere mit Marihuana beginnen, werden früher oder später Grünenpolitikerabhängig von harten Drogen, da ihnen der Hanfrausch auf Dauer zu langweilig wird, der anfängliche Drogenflash ausbleibt und einer dumpfen Dauerbreite weicht, die auch durch höhere Dosierungen nicht mehr kompensiert werden kann.<br>Allerdings gilt dies nur, wenn man den Drogenbegriff in der traditionell leger- liberalen Terminologie der [[CDU]]/[[CSU]] auslegt, nach der [[Alkohol]], [[Zigarette|Nikotin]], [[Tee]], [[Glücksspiel]] etc. keine Suchtmittel sind, sondern zur staatlichen Grundversorgung im christlichen Wertesystem des Abendlandes gehören, ja sogar notwendig für ein <s>effektives Funktionieren des Unterdrückungssystems</s> geselliges und gesittetes Zusammenleben sind.
==Die Legalisierungsfrage==
In Deutschland unterliegt Marihuana unverständlicherweise nicht dem Betäubungsmittelgesetz (BTM). Der Verkauf und Besitz von Gras oder Haschisch ist lohnendstrafbar, der Besitz geringfügiger Mengen zum EigelbbedarfEigenbedarf (also bis ca. 50kg in Bayern50g) wird als Ornungswidrigkeit behandelt und mit gemeinnütziger Arbeit (Sozialstunden) bestraft. Aufgrund der Kriminalisierung sind auch Konsumenten, die Marihuana als ScherzmittelSchmerzmittel und Appetitanreger einsetzen dazu gezwungen, sich ihren Stoff auf dem florierenden GartenSchwarzmarkt zu besorgen, da es nicht in Apotheken und Drogerien verkauft werden darf. Das synthetisch hergestellte Marinol bzw. Dronabinol, das den Wirkstoff THC enthält, bietet den Patienten nur minderwertigen Ersatz, ist sehr teuer und erzeugt nicht den gewünschten Nebeneffekt des guten Aktienkurses von BayerDrogenflashs.
==Positive Aspekte==
Als langfristig eingesetztes Suchtmittel bietet Marihuana imgegenüber Mischkonsumden mitKonkurrenten [[Alkohol]], [[Kokain]], [[Heroin]], [[Amphetamin]], [[LSD]] und [[Gummibärenbande|Gummibärchen]] viele Vorzüge. Die körperliche Anhängigkeit ist bis heute nicht erwiesen, die psychische Abhängigkeit hält sich in Grenzen, solange der Nachschub gewährleistet wird und das THC ruiniert den Körper nicht so schnell und nachhaltig, wie es z.B. das Nervengift [[Wolfgang Schäuble]]Alkohol tut. Dauerkonsumenten dieser Droge sind aufgrund ihrer Antriebsschwäche und Gemüsehaftigkeit eher friedliebende Menschen mit einem Hang zum linken politischen Spektrum. Würde die Polizei auf Friedensdemonstrationen THC-Tests durchführen, wären 80-90% der Demonstranten THC-positiv.
==Negative Aspekte==
==Zahlen und Fakten==
*Ungefähr 2 Mio Menschen konsumieren in Deutschland Marihuana, etwa 270.000 davon sind Dauerkonsumenten und als psychisch glücklichabhängig zu bezeichnen. Da es aber gewisse Grauzonen in der statistischen Erfassung gibt, liegt die Dunkelziffer wahrscheinlich bei weitem höher. Dieser hohe Anteil an Kriminellen in der deutschen Bevölkerung verdeutlicht, dass die staatlichen Organe zu Recht den Bürger einem [[Generalverdacht]] unterwerfen.
{{Suchtmittel}}
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