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[[Bild:Kind.jpg|thumb|200px|right|Bongrauchen will gelernt sein, man kann gar nicht früh genug damit anfangen.]]
'''Marihuana''' im Volksmund auch bekannt als ''Gras, Ganja, Mary Johanna, Mary Jane, Hanf, Weed, Pot, Duftsäckli,'' ist eine scheinbar harmlose Substanz, die meist von langhaarigen Studenten den ganzen Tag lang mittels einer Wasserpfeife ( umgangssprachlich auch '''Bong''' genannt) geraucht wird. Diese aus den weiblichen Blüten der [[Hanf]]pflanze gewonnene, illegale [[Droge]] wird von eher verweichlichten Kosumenten auch in ein Stückchen Papier gedreht und als sogenannter [[Joint]] geraucht. Weitere Konsummöglichkeiten sind Marihuana-[[Keks]]e oder die Dampfinhalation. Will der arme, völlig orientierungslose [[Student]] in der Hierarchie der Marihuana-Konsumenten (umgangssprachlich "[[Kiffer]]") aufsteigen und "Karriere machen", so muss er sich ein grösseres Bong kaufen und vor all seinen Freuden so viel rauchen, bis ihm übel wird und er seine Lunge mitsamt seinem Hirn hinauskotzt.
==Formen==
Entweder wird das Pflanzenharz des Marihuanas zu Haschisch verarbeitet oder die getrockneten Blüten werden konsumiert. [[Haschisch]] ist im Gegensatz zu Marihuanablüten streckbar und wird zum Behufe der Gewinnsteigerung oft mit Henna, Fischmehl, Schlaftabletten oder [[Hundekot]] ('''''Black Labrador''''') gemischt, was beim Konsumenten nicht selten zu drastischen Nebenwirkungen führt.
===Haschischsorten===
==Genetisch behandeltes Marihuana==
[[Bild:Riesengummibaum.jpg|right|thumb|236px|Genetisch verändertes Marihuana ermöglicht höhere Ernteerträge und knallt besser.]]
In jüngerer Zeit haben Züchter damit begonnen, Marihuana [[Gentechnik|genetisch]] zu verändern, um dadurch die psychotrope Wirkung der Droge um ein ein Vielfaches zu erhöhen. Die
==Psychotrope Wirkung==
==Folgeschäden und Abhängigkeit==
Langfristiger Marihuanakonsum hat schwerwiegende gesundheitliche Folgen. Dazu gehören Impotenz, [[Bulimie]] und [[Oktandemenz]] ebenso wie die soziale Verwahrlosung. Dauerkonsumenten leiden oft unter Antriebsschwäche und empfinden schon das Ausleeren des Mülleimers als nicht zu bewältigende Herausforderung, was
==Marihuana als Einstiegsdroge==
==Die Legalisierungsfrage==
In Deutschland unterliegt Marihuana unverständlicherweise dem Betäubungsmittelgesetz (BTM). Der Verkauf und Besitz von Gras oder Haschisch ist strafbar, der Besitz geringfügiger Mengen zum Eigenbedarf (also bis ca. 50g) wird als Ornungswidrigkeit behandelt und mit (mehr oder weniger) gemeinnütziger Arbeit (Sozialstunden) bestraft. Aufgrund der Kriminalisierung sind auch Konsumenten, die Marihuana als Schmerzmittel und Appetitanreger einsetzen dazu gezwungen, sich ihren Stoff auf dem florierenden Schwarzmarkt zu besorgen, da es nicht in Apotheken und Drogerien verkauft werden darf. Das synthetisch hergestellte Marinol bzw. Dronabinol, das den Wirkstoff THC enthält, bietet den Patienten nur minderwertigen Ersatz, ist sehr teuer und erzeugt nicht den gewünschten Nebeneffekt des Drogenflashs.
==Positive Aspekte==
Als langfristig eingesetztes Suchtmittel bietet Marihuana gegenüber den Konkurrenten [[Alkohol]], [[Kokain]], [[Heroin]], [[Amphetamin]], [[LSD]] und [[Gummibärenbande|Gummibärchen]] viele Vorzüge. Die körperliche Anhängigkeit ist bis heute nicht erwiesen, die psychische Abhängigkeit hält sich in Grenzen
==Negative Aspekte==
Dafür ruiniert es um so besser das Gehirn, inbesondere so überflüssige und hemmende Areale wie das Zentrum für Pflichtbewusstsein, die Entscheidungsfreudigkeit-Kortex, die Ordnunghalten-Membran, den frontalen Gewaltlappen
==Zahlen und Fakten==
{{Suchtmittel}}
{{Medizin}}
[[Kategorie:Droge]]
[[Kategorie:Gerettete Artikel]]
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