Ruhm: Unterschied zwischen den Versionen

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16 Bytes hinzugefügt ,  23. November 2007
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Die Übergänge vom uneingeschränkten zum zweifelhaften Ruhm sind fießend, da nicht alle Menschen die gleiche Sichtweise auf gesellschaftspolitische Vorgänge teilen und auch der Kunstgeschmack unter den Erdenbewohnern divergiert. Ein Präzedenzfall für den zweifelhaften Ruhm ist der Fall des Postkartenmalers und Endlösers [[Adolf Hitler]]. Von vielen Menschen verehrt, von noch zahlreicheren verteufelt gilt sein Ruhm als besonders zweifelhaft und hat einen extrem faden Beigeschmack, da ein ganzes Volk dem offensichtlich manischen Österreicher devot zu Füßen lag und ihm grenzelosen Ruhm zuteil kommen ließ.
 
Auch der Ruhm, den sich PornodarstellerPornodarstellerInnen durch die besonders hemmungslose Darstellung des Geschlechtsverkehrs erwerben, gilt als zweifelhaft, da die Zurschaustellung sexueller Handlungen immer noch einen fragwürdigen gesellschaftlichen Stellenwert innehat. Dennoch haben einige weibliche Pornodarstellerinnen weltweiten Ruhm durch die besonders wagemutige Einatmung des männlichen Gemächts erworben und auch so mancher, penisverlängerter Darsteller konnte durch den sportlichen Einsatz seines überdimensionierten Arbeitswerkzeugs die lüsternen Massen zu Begeisterungsstürmen hinreißen und nachhaltigen Ruhm erwerben.
 
===Viertelstundenprominenz===

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