Rucola Chomeini

Aus Uncyclopedia
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Der fundamentalistische Veganer Chomeini bei der Verspeisung iranischer Dissidenten nach dem Morgengebet.

Rucola Chomeini, auch toller Ajatollah genannt, war religiöser Führer, Staatsoberhaupt und puschliges Maskottchen des Iran. Er gilt noch heute als eine der am meisten auf T-Shirts gedruckten Personen der Welt.

Durch seine übernatürlichen Kräfte und die tausenden fanatischen Anhänger, war es ihm selbst aus dem französischen Exil möglich, die westliche Herrschaft des bösen Schahs zu beenden und den Iran wieder zurück in einen islamischen Gottesstaat zu wandeln.

Anfänge und französische Epoche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bereits in frühen Jahren rief er gegen widerwärtige Bräuche auf wie religionslose Politiker, das Frauenwahlrecht oder Fisch am Freitag.

„Immer nur Djihad und kein Bier machen Chomeini wütend!“

~ Chomeini über Djihad


Der Schah ließ Chomeini verhaften und setzte ganz fies hinter seinem Rücken das Heiratsalter für Frauen von 9 auf 18 Jahre hoch. Das erzürnte Chomeini noch mehr, da er seiner Angebetenen nun nicht mehr den erhofften Antrag machen oder sie mit Süßigkeiten vom Spielplatz locken konnte.

Auch der Feudalismus wurde angegriffen. Der in sich an Landadel aufgeteilte Iran sollte zu einem Rechtsstaat zusammen gefasst werden. Pfuiteufel! Ackerland kann nicht einfach den Bauern gehören. Wie soll man denn dann noch seine Sklaven bezahlen können?

Das selbe galt für die Verstaatlichung aller Wälder und Weideflächen. Wo kommen wir denn da hin wenn hier jedes Eichhörnchen sich auf Staatskosten fett frisst?

Das bereits angesprochene, allgemeine aktive und passive Wahlrecht für Frauen war aber der Hautdorn in Chomeinis wachsamen Auge. Das andere war sowieso nur aus Glas. „Wo“, so fragte er seine Leute „kommen wir denn hin, wenn die Frauen Wahlrecht bekommen?! Ein Recht, für das unsere Schafe schon seit Jahrhunderten kämpfen. Und nun kommt dieser Schah und übergeht sie einfach? Nicht mit mir! Djihad, Djihad!“

Der Schah wusste um die Gefahr die von Chomeini ausging und zur Bekämpfung von diesem und des Analphabetentums begründete er die Armee des Wissens. Diese Armee bestand aus den gelehrtesten Männern, Schafen und Frauen des Landes.

Man kam zum Entschluss Chomeini via Spamanruf eine Reise nach Frankreich gewinnen zu lassen. Chomeini tappte in die Falle und flog nach Paris. Zu spät bemerkte er, dass er kein Rückflug-Ticket hatte.

Rückkehr aus Frankreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Chomeini gelang es durch diverse Jobs wie Pizza-Lieferservice und Zeitungen austragen Geld für den Rückflug zu sparen. Der Schah wurde nervös und floh nach New York um etwas zu shoppen. Bei seiner Rückkehr sagte Chomeini „Universitäten sind gefährlicher als Handgranaten“, und begründete seine Aussage mit „denn sie sind viel schwerer als eine Granata. Stellt euch vor eine Universität würde euch auf den Kopf fallen. Das tät sehr weh!“

Gegen diese Argumentation war selbst die Armee des Wissens machtlos und ergab sich dem Ajatollah. Über zwei Drittel der Armee wurden zu Tod durch Universitäts-Katapultierung verurteilt. Nur die Schafe blieben. Der Schah, so fern er wieder in Land einreisen sollte, wurde mit dem selben Urteil belegt. Die Universität von Teheran wurde extra für ihn aufgehoben.

Doch der Schah verstarb im Ausland. Nach einer Residenz beim Burger King sei er friedlich nach einem Messerstich und inneren Blutungen entschlafen. Das beladene Katapult mit der Uni von Teheran steht seit je her als Mahnmal bereit.

Chomeini hatte trotz seiner neuen Führerrolle im islamischen Gottesstaat noch immer nichts Bares. So wohnte er bis zu seinem Lebensende im Haus seiner Tochter und seinem fetten Schwiegersohn, der als Lieferfahrer tätig war. Diese letzten Jahre seines Lebens waren Vorlage der iranischen Sitcom „King of Isfahan“.

Anfang der 1980er versuchte er eine verzweifelte Geiselnahme in einer US-Botschaft um an etwas Geld heran zu kommen. Der Papst persönlich bat ihn, sein Verhalten zu überdenken. Chomeini lenkte ein und erschoss die Geiseln auch ohne dafür Geld zu nehmen.

Nach Chomeinis Tod und irgendwelchen anderen Leuten dazwischen, die hier keinen eigenen Artikel haben, übernahm Mahmud Ahmadinedschad die Regierungsgeschäfte und ersetzte die Katapulte durch Atombomben.

Nur das Katapult mit der Uni Teherans steht noch immer wachsam bereit, um das Aufkeimen von Demokratie, Frauenwahlrecht oder Maschinen der AirFrance zu zerschmettern!