Vietnam

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Pseudovolksrepudingens Vietnam
Flag of Vietnam.bmp.jpg
Flagge
Hauptstadt Ah Noi Ge Weida
Staatsform Bananenförmig
Staatsoberhaupt Marx & Lenin
Regierungsschef Jeder darf mal
Präsident Ho Chi Minh (auf Lebenszeit und darüber hinaus)
Fläche riesig
Gründung Es bedarf keiner Begründung
Währung US-Dollar, sonst du gehen
Nationalhymne Du ficki-ficki?
Die moderne, hochtechnisierte Landwirtschaft Vietnams
Hier hält die Bahn direkt vor der Haustür.
Ho Chi Minh: einst strahlender Held, heute nur noch ein Schatten seiner selbst.

Vietnam ist ein kleines, niedliches Land in Ostasien voller kleiner, niedlicher Menschen.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vietnam liegt ziemlich im Dunkeln, da das Land größtenteils von Dschungel bedeckt ist. Zumindest der Teil, der noch nicht durch die Amerikaner entlaubt wurde.

Vietnam grenzt an Laos, Kambodscha und Wahnsinn. Außerdem haben sich die Chinesen eine eigene Grenze zu Vietnam gezimmert. Das war auch nötig, da niemand den Kommunismus so ernst nimmt wie die Vietnamesen. Deshalb fürchtet man in China nichts so sehr wie den Ausbruch einer Revolution, durchgeführt von echten Kommunisten.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Anbeginn der Zeit bis 19. Jahrhundert: Der Vietnamese baut Reis an, klöppelt sich sein Haus zurecht und züchtet Wasserbüffel.
  • 19. Jahrhundert: Die Franzosen laufen durchs Land und versuchen Reis durch Baguette zu ersetzen. Aus Wasserbüffelmilch machen sie Käse.
  • 1940er Jahre: Die Japaner laufen durchs Land. Sie verhauen die Franzosen, klauen die Baguettes und hinterlassen Sake, Teriyaki und Sushi. Dann kommt Ho Chi Minh und möchte gerne Fußballspielen. Dazu gründet er die Liga für die Unabhängigkeit Vietnams. Die Amerikaner, die keine Ahnung von Fußball haben, finden das gut und schenken Ho Chi Minh einen Ball. Den schießt er den Japaner so lange an den Kopf, bis sie ballistische Probleme bekommen und aus Vietnam verschwunden sind. Ho Chi Minh macht dann aus seinem Club einen Staat. Das finden dann alle ziemlich interessant und so kommen Chinesen, Franzosen und Briten mal zum Gucken vorbei. Und weil ihnen das Land viel zu voll ist von Leuten, hauen sie wieder ab. Zum Dank lassen sie ein paar Waffen zurück. Auf der Rückfahrt nach Südvietnam finden die Franzosen Saigon und lassen sich dort häuslich nieder. Später wollten sie sich dann auch mal den Norden angucken,
  • 1950er Jahre: Die Franzosen sind weg, weil es im Norden dann doch nicht so lustig war. Ho Chi Minh saß dort und konvertierte vom Fußballspieler zum Kommunisten, was ja auch irgendwie nahe lag. Im Süden bricht das Chaos aus und die Amerikaner werden gebeten, etwas dazu beizutragen, was sie auch gerne tun.
  • 1960er Jahre: Zuerst Kennedy und dann Nixon fragen sich: „Ob ich den Vietnam krieg?“ Leider kann diese Frage innerhalb von zehn Jahren nicht beantwortet werden. Auf Kennedy wird ein Attentat verübt und anschließend hat er Kopfschmerzen. Nixon bespitzelt lieber seine Gegner und darf dafür früher in Rente gehen. Erst sein Nachfolger Gerald Ford hat schönere Hobbys und beendet aus Langeweile den Krieg.
  • 1976 bis heute: Das Land ist wieder vereinigt. Praktischerweise hat man sich auf nur eine Partei geeinigt, die zufällig kommunistisch ist. Kann halt mal passieren. Der durchschnittliche Vietnamese aber baut Reis an, klöppelt sich sein Haus zurecht und züchtet Wasserbüffel. Quasi alles wie gehabt, nur das zwischendurch ein paar Menschen gestorben sind.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lieblingsbeschäftigung der Kommunisten ist die Zensur. Gern verteilen sie sie zum Ende des Schuljahres. Darüber hinaus liefert ihnen Zensur die geilsten Pornobilder frei Haus, die fein säuberlich herausgeschnitten und archiviert werden. Natürlich nur zu Nachweiszwecken. Die zerschnittenen Zeitungen und Illustrierten hingegen werden von der Bevölkerung gerne als Füllmaterial, Klopapier und zur Ausstattung von Hamsterkäfigen verwendet.

Verfassung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die erste Verfassung Vietnams wurde im November 1946 verabschiedet. In welcher Verfassung sie damals war, weiß man heute nicht mehr. Und da sie verabschiedet wurde, ist sie heute auch nicht mehr da. Selbst wenn sie da wäre, wäre sie den meisten Politikern scheißegal.

Angeblich räumt die Verfassung Vietnams formell allen Bürgern Grundrechte wie z. B. Redefreiheit, Pressefreiheit, Versammlungsfreiheit und Glaubensfreiheit ein. Dies bedeutet, dass man diese Rechte grundsätzlich hätte, wenn sie denn gewährt würden. Bevor dies jedoch geschieht, muss jeweils die staatliche „Behörde für Zensur, Kontrolle und Gängelung“ ihre Zustimmung geben. Allerdings sind hier die Beamten der Auffassung, wenn man den Bürgern Rechte einräumen würde, wäre ihre Behörde überflüssig. Auf dieser Grundlage und um kein unnötiges Risiko einzugehen, verzichtet man deshalb lieber darauf. In der Rangliste der Pressefreiheit 2017, die von Reporter ohne Grenzen herausgegeben wird, belegte Vietnam Platz 181 von 180 Ländern.

Rechtssystem[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vietnam verfügt über keine Judikative. Wozu auch? Stramme Kommunisten handeln immer richtig. Und falls nicht, werden sie halt erschossen. Alle anderen kommen eh früher oder später ins Arbeitslager.

Außenpolitik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachdem sich alle wieder lieb haben, hat Vietnam zu allen wieder wirtschaftliche Beziehungen. Zu Kambodscha, zu Japan, ja sogar zu den USA. Nur mit den Chinesen hapert es noch ein bisschen, da diese für die Ausbreitung ihres Volkes neuen Lebensraum im Osten gesucht haben. Dabei stießen sie auf die Paracel- und die Spratly-Inseln und begannen sie kräftig auszubauen. Da dies vor der Haustür Vietnams liegt, hat man erheblich Anstoß daran genommen. Darüber wiederum mussten die Chinesen herzlich lachen. Aus diesem Grund kommt man mit allen gut aus.

Sprache[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vietnamesen haben irrsinnigen Spaß an schlüpfrigen Witzen. Damit stehen sie den Deutschen in nichts nach. Zumindest den 13 bis 16-jährigen. Kurioserweise sind die vietnamesischen Medien äußerst prüde und müssen aufgrund geltender Zensurbeschränkungen Nacktfotos überkleben. Dies hilft natürlich ungemein, die Sitten in der Bevölkerung auf dem Stand von 1950 zu halten. Vor allem wenn man bedenkt, dass etwa 40 % der Bevölkerung Zugang zum Internet haben.

Gerüchten zufolge, befindet sich in der Hauptstand Hanoi ein überdurchschnittlich hoher Anteil an Menschen schwäbischer Herkunft.

Gepflogenheiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gespräche mit Ausländern beinhalten häufig die vier, für einen Vietnamesen wichtigsten Fragen des Lebens:

  • Wie heißt du?
  • Wo kommst du her?
  • Bist du schon verheiratet?
  • Wie findest du das vietnamesische Essen?

Da durch die Beantwortung dieser Fragen die wichtigsten Dinge eigentlich geklärt sind, kann man sich anschließend einfach hinhocken und nichts sagen.

Klima[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Klima ist entweder warm oder feucht, aber meistens beides gleichzeitig. Zwischendurch regnet es aber auch wie aus Eimern. Dadurch kommt es zu einer erheblichen Durchfeuchtung des Landes, vor allem davon betroffen ist das Ufer am Südchinesischen Meer.

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Textilien. Findet man auf jedem Wochenmarkt.

Bekannte Vietnamesen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Robin Williams
  • Bal Kon, der Erfinder der an einem Gebäude befestigten Plattform, die aus dem Baukörper herausragt

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]