BMW

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BMW aus oberer Preisklasse

BMW ist eine Automarke aus der Teilrepublik „Freistaat Bayern“. Die einzelnen Fahrzeugtypen wurden speziell designt, um als Lieblingsfahrzeug für den Nachwuchs türkischer Gastarbeiter zu dienen, während deren Eltern doch lieber einen Mercedes kutschieren. Sollten Sie mal einen jungen Türken in einem Mercedes sehen, so konnte er bisher sich kein eigenes Fahrzeug leisten und fährt daher das Auto seines Vaters!

BMW ist angeblich die Abkürzung von „Bei Mercedes Weggeworfen“, was jedoch unwahrscheinlich sein mag, denn bevor man was wegwerfen kann, muss man es erst einmal haben. Beide Fahrzeugmarken wurden früher dafür bekannt, dass sie Qualitätsarbeit liefern würden. Das kam automatisch, weil sie einen gehobenen Käuferkreis bedienen wollten und deshalb nur Luxuskarosserien im Angebot hatten. Später setzten sich auch in diesen Firmen die Ökonomen durch und monierten, dass die Anzahl derjenigen, die sich eine Luxuskaroserie leisten könnten, stetig abnimmt, aber die Wenigen, die das dann noch könnten, kaufen sich aber nicht derart Luxuskaroserie als Billigmarke. Immerhin ist aber ein kleiner Gewinn von 1000 Euro zehntausendmal erzielt sehr viel mehr als nur einmalig ein Gewinn von 10.000 Euro. Seitdem werden auch bei BMW Kleinwagen produziert, deren Preis jedoch immer noch nicht klein genug ist, dass sich ein Student das leisten könnte. Und weil sich die Studenten das nicht leisten können, sollen auch alle Anderen keine private Autos haben dürfen und deshalb demonstrieren Studenten für autofreie Innenstädte. Daraus wird jetzt aber kein Generationenkonflikt, sondern eher ein Konflikt zwischen der lauten Minderheit von links-grünen Studenten und der Mehrheit von jungen Menschen mit Migrationshintergrund.

In Fragen des Dieselskandals von Volkswagen blieb auch BMW nicht verschont. Das liegt aber daran, dass alle deutschen Autohersteller auf die gleichen Zulieferer angewiesen und den gleichen Marktbedingungen unterworfen sind. Erstaunlich ist dabei nur, dass die doch erheblichen Strafzahlungen (BMW musste eine Strafe von 8,5 Millionen zahlen) einfach so weggesteckt werden, ohne dass die Gewinnausschüttungen davon auch nur annähernd betroffen sind.