John McCain

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John McCain III (*vor langer, langer Zeit in Panama) ist Nichtpräsidentschaftskandidat der Republikaner bei den US-Präsidentschaftswahlen 2008. Gegen den elitären Nig... Maximalpigmentierten Barack Obama hat er als Mitglied der absoluten Minderheit (Weißer, Konservativer) keine Chance.

Leben[edit]

Vietnam[edit]

John McCain stammt aus einer friedliebenden Familie. Wie sein Großvater John McCain und dessen Sohn John McCain war John McCain Offizier der US Navy. Außerdem nahm er am Vietnamkrieg teil und hatte Glück: Durch seine fünfjährige Gefangenschaft musste er den Krieg gar nicht miterleben. McCain kam mit ein paar Prellungen und zwei Armbrüchen davon.

Er stieg alsbald in der Politik auf und wurde Senator für Arizona. Zu seinem Amtssitz wählte er spontan das vielsagende Phoenix.

2000[edit]

Die nächsten Jahre verbrachte John McCain vor allem damit, zu altern. Im Jahre 2000 trat er bei den Vorwahlen zur Präsidentschaft gegen den Meuchelmörder von Austin, George W. Bush, an. Der errang dank seiner starken Klientel, den Analphabeten, jedoch einen deutlichen Sieg.

2008[edit]

Präsident Bush machte aus seiner republikanischen Partei eine Partei der absoluten Minderheit. McCain passte da gut in das Konzept, und so zog er in den Wahlkampf 2008. Er war von vornherein als krasser Außenseiter gesetzt, fast wäre es noch schlimmer gekommen, mit Hillary Clinton wäre dann nämlich ein Mensch aus dem dominanten Geschlecht, den Frauen, gegen ihn angetreten.

Sein Wahlspruch lautet: No, we can't!

Wählergruppen[edit]

  • Vietnamveteranen

Freunde[edit]

  • Vietnamveteranen

Feinde[edit]

Hobbys[edit]

Anmerkung des Amerikanischen Legasthenikerinstitus: "Hobbies" als Plural von "Hobby" wäre im Englischen bzw. Texanischem korrekt. In der deutschen Verrätersprache gilt "Hobbys".

  • Sich Filme wie „Indiana Jones 4“, „Stirb Langsam 4.0“ und „Rocky Balboa“ reinziehen. [2]
  • Von seinen Bürgerrechten Gebrauch machen.

Weblinks[edit]