Brasilien: Unterschied zwischen den Versionen

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==Wirtschaft==
===Sextourismus===
Einer der Hauptwirtschaftsfaktoren Brasiliens ist der Sextourismus. Heerscharen weißbäuchiger Herren aus Europa und Nordamerika fallen besonders gerne in Rio de Janeiro ein und frequentieren die dortigen Kontakthöfe, auch Diskotheken[[Diskothek]]en genannt, um etwas Junges, Knackiges zwischen die dicken Wurstfinger zu bekommen. Manch ein Herr glaubt tatsächlich, seine unwiderstehliche Ausstrahlung würde dazu führen, dass sich beim Betreten dieser Etablissements umgehend mindestens zwei minderjährige Schönheiten an seine Seite heften, ihn mit brasilianischem Schnaps abfüllen und dem Hahn im Korb unmissverständlich klar machen, dass ein sofortiger Oralverkehr im Bereich des Möglichen liegt. Nimmt der Herr eine oder beide der potentiellen Geschlechtspartnerinnen anschließend mit in sein Hotel, muss er allerdings aufpassen, dass er genügend Kleingeld bei sich hat, um den Hotelportier dazu zu bewegen, beim Anblick der offensichtlich minderjährigen Prostituierten ein Auge zuzudrücken, denn Sex mit Minderjährigen ist in Brasilien, ähnlich wie in den USA, offiziell verboten. Nachdem es der [[viagra]]verstärkte Dickbauch nächtens so richtig hat krachen lassen und morgens mit einem schrecklichen Kater neben der nun nicht mehr so attraktiven Person erwacht, wird er sich wundern, dass die Dame nun nicht mehr von seiner Seite weichen wird und sich so benimmt, als wäre man ein festes Paar. Wird dem Sextouristen diese Beschlagnahmung in Erwartung weiterer One-Night-Stands zu lästig, stellt er fest, dass die Dame nun eine großzügige Bezahlung erwartet, um ihre Umklammerung aufzugeben und den Dickbauch seines Weges ziehen zu lassen.
 
===Kokain===
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