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Hardcorer haben im Prinzip keine großen Feinde, da sie mit Hilfe ihrer gewalttätigen Musik jeden Krieg gewinnen würden, sogar gegen das in aller Welt gefürchtete [[Österreich]]ische [[Bundesheer]], das jedoch zurzeit im Tschad Angst und Schrecken verbreitet. <br>
Hardcorer haben aber einen unbegründeten, chronischen [[Hass]] auf [[Emo|Emos]]. Daher kommt der Begriff Anti-Emo, der in diesem Artikel der Zeitung "Die Haarkrone" in ihrer Ausgabe vom 6.6.2006 kurz erläutert wird:<br>
<i>"Als Anti-Emo wird eine Person bezeichnet, die vom Stolz geprägt ist, aus unerlässlichen Gründen NICHT sofort in Tränen auszubrechen. Indem sie über die Auditoren der traurigen Musik lästern, ziehen sie die Aufmerksamkeit auf sich. Anti-Emos können aus jeder menschlichen Gruppe abstammen, meistens sind es jedoch Verehrer der Hardcore-Musik. Musik, in der gesungen wird, bezeichnen diese lediglich als „schwul“ (siehe [[Robbie Williams]], [[Hansi Hinterseer]]). Da schließe ich mich doch umgehend an!"<br> </i>
Sehr vorbildlich ist der Umgang der Hardcorer mit Feinden. Statt ihnen gleich zu Beginn an die Fresse zu polieren, werden die Feinde zuerst mit Sprüchen wie "Scheiß Emo" oder "Deine Mutter" vorgewarnt, danach ertönt Musik, und erst dann werden sie durch Mosh-Attacken erledigt.
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