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===Neuordnung===
Auf dem Parteitag der CSU am 30. September 2007 wurde letztendlich der profillose Erwin Huber zum Nachfolger des wegen seines Interesses an einer auch durch ihre gehaltvollen Anträge zur Eheregelung bekannten rothaarigen Dirndl-Domina aus dem Amt vertriebenen Edmund Stoibers als CSU-Vorsitzender gewählt. Direkt nach der Wahl wurde ihm die orangefarbene Klobrille umgehängt und eine neue, weiterentwickelte elektronische Penisfessel angelegt. Da keiner der Kandidaten die menschliche Größe eines Stoibers hatte, wurde das Amt des CSU-Vorsitzenden vom Amt des Ministerpräsidenten getrennt, wodurch auch der Überwachungsfanatiker Günther Speckstein seine Chance bekam und zum designierten Ministerpräsident in Bayern bestimmt wurde. Die latexbeschuhte Landrätin Gabriele Pauli wurde auf dem Parteitag von einem Anfall von plötzlichem politischen Realismus eingeholt und landete bei der Wahl zum CSU-Vorsitzenden mit nur 24 Stimmen auf dem absolut letzten Platz. Als stellvertretender Vorsitzender wurde Horst Seehofer gewählt, der seine Niederlage mit einem sauren Lächeln quittierte und sich aus Frust gleich eine neue Geliebte zulegte.
===Absturz===
Bei der bayerischen Landtagswahl am 28. September 2008 erlebte die CSU dann ihr Waterloo und verlor 17% der Wählerstimmen. In hektischem Aktionismus wurde daraufhin der blasse Technokrat Erwin Huber des CSU-Vorsitzes enthoben, die orangefarbene Klobrille wurde ihm wieder abgnommen und der pausbäckige Horst Seehofer an die Parteispitze gehievt, um den Mythos der Partei zu retten, wie er selbst zu Protokoll gab. Landauf, landab wurde die Partei nach diesem Wahlfiasko mit Spott und Häme übersät und auf den Straßen und Plätzen Bayerns kam es zu Lynchmorden an CSU-Funktionären und Parteisoldaten.
== Siehe auch ==
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