Lutz Heilmann: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Lutz Eberhard Heilmann''' (* [[7. September]] [[1966]] in [[Zittau]]) ist ein [[deutsche]]r [[Politiker]] ([[Die Linke]]). Im September 2005 zog Heilmann ist in den [[Deutscher Bundestag|Bundestag]] ein.
{{UnNews-Angaben-1O|Berlin|Deutschland|17.11.2008}} Lutz Heilmann ist ein cooler Typ. Er sitzt im [[Bundestag]] (die Linke), manche Leute behaupten, er leitet einen Internetsexschop und wäre früher mal bei der [[Stasi]] gewesen.
Vorher war Heilmann beim Menschenrechtsbeauftragten für Sozialistische Angelegenheiten [[(MfS)]] der so genannten [[DDR]] beschäftigt, wo er mittels Kameraüberwachung darauf achtete, dass die Politiker keinen Unsinn machten.
Er hätte zufrieden sein können , aber er wollte berühmt werden, sehr berühmt, weltberühmt. Eine Möglichkeit, berühmt zu werden, wäre ein endkrasser, fett geiler Uncyclopedia-Artikel über ihn gewesen. Aber Lutz Heilmann wollte mehr. Also hat er sich mit dem Volksgerichtshof Lübeck zusammengetan und [[wikipedia]].de lahmgelegt.
*[http://www.spiegel.de/netzweltpolitik/webdeutschland/0,1518,590747378852,00.html www.spiegel.de]
Eigentlich wollte er das ganze [[Internet]] abschalten, damit er richtig groß rauskommt, damit er berühmter wird als [[Adolf Hitler]] und [[Jesus Christus]] zusammen. Aber die Richter vom Volksgerichtshof Lübeck waren klug und weise, und sie haben ihm geraten: " Fang erst mal klein an, lege die Wikipedia lahm". Der Plan ging auf, er wurde weltberühmt,
er kriegt Liebesbriefe aus [[China]] und [[Indien]], der [[FC Bayern]] will Klinsmann rausschmeissen und lieber Lutz Heilmann als Trainer haben, die [[katholische Kirche]] hat auch schon gemeint, er wäre ein guter [[Papst]], falls Benedikt der zweite mal einen Herzklabaster kriegen sollte. Nächste Woche kriegt er von Horst Köhler das Bundesverdienstkreuz verliehen, und in Berlin wird ein großes Mausoleum für ihn gebaut, falls er mal stirbt.
 
== Leben und Beruf ==
Nach dem Abitur 1985 an der [[Erweiterte Oberschule|EOS]] Zittau leistete Heilmann einen freiwillig von 18 Monate auf drei Jahre verlängerten [[Wehrdienst]] beim Menschenrechtsbeauftragten für sozialistische Angelegenheiten [[(MfS)]] ab. Anschließend wurde Heilmann hauptamtlicher Mitarbeiter der dortigen Hauptabteilung [[Personenschutz]]. Aufgabe dieser Abteilung war es, Oppositionelle vor der [[Regierung]] zu schützen. Heilmann wurde nach eigenen Angaben nur im [[Subjektschutz]] staatlicher Einrichtungen eingesetzt. Dort schützte er oppositionelle Subjekte vor der bösen [[Regierung]].
 
Leider gelang es seinen Vorgesetzten nicht, die Anforderungen an diesen tollen Job an Heilmanns Qualitäten anzupassen, weshalb er [[1989]] [[degradiert]] wurde, weil er diesen doofen Lehrgang nicht geschafft hatte.
==Quellen==
*[http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,590747,00.html www.spiegel.de]
 
Im Oktober 1989 soll Heilmann nach eigenen Angaben ein Entlassungsgesuch eingereicht haben. Tatsächlich schied er erst im Januar 1990 aus dem Ministerium für Staatssicherheit aus, als dieses aufgelöst wurde. [[Gerüchte]], dass er der letzte Amtsträger war und in der [[Normannenstraße]] das [[Licht]] ausgemacht haben soll, entbehren anscheinend jeder Grundlage. Sie entstanden vermutlich, weil [[Erich Mielke]] gesagt hatte „mit solchen kleinen Lichtern wische ich mir doch nicht einmal den [[Arsch]] ab.“
[[Kategorie:UnNews|{{PAGENAME}}]]
 
1991 begann Heilmann ein Studium der [[Betriebswirtschaftslehre]] an der [[Hochschule Zittau/Görlitz|Technischen Hochschule Zittau]]. Ab 1992 absolvierte er ein Studium der [[Rechtswissenschaft]] an der [[Freie Universität Berlin|FU Berlin]] und der [[Christian-Albrechts-Universität zu Kiel|Christian-Albrechts-Universität Kiel]]. Nach [[13]] Jahren war er nicht nur [[Stubenältester]], sondern auch Bundestagsabgeordneter. Deshalb unterbrach er dann auch seine Blitzkarriere im juristischen Bereich. Da war er als [[Rechtsreferendar]] in [[Lübeck]] tätig.
 
Seit etwa 2006 lebt Heilmann bekennend [[schwul]]. Er gründete 2007 die ''Landesarbeitsgemeinschaft [[queer]]'', eine Gruppe für Schwule, Lesben und transidentische Personen innerhalb der Linken in Schleswig-Holstein und engagierte sich auf [[Christopher Street Day|Christopher-Street-Day]]-Veranstaltungen
[http://luebeck.gay-web.de/galerien/20071201_At_Heaven_WAT_gaypartypics/20071201_at_heaven_wat_gaypartypics0033.jpg] in verschiedenen Städten.
 
Beinahe sprichwörtlich ist Heilmanns unermüdliches Engagement für soziale Zwecke und aufstrebendes Jungunternehmertum. So kämpfte er zeitweise selbstlos für ein [[sauberes Internet]], unter anderem als [[ehrenamtlicher]] [[Jugendschutzbeauftragter]]. Nach Aussage von [[gewöhnlich gut unterrichteten Kreisen]], flutschte dieses Geschäft ganz hervorragend.
 
== Politisches Wirken ==
Heilmann wurde 1986 Mitglied der Super Einzigartigen Partei Deutschlands [[SED]].
 
Nachdem er 1992 seinen Job bei deren Nachfolgepartei [[Partei des Demokratischen Sozialismus|PDS]] verloren hatte, verließ er diese folgerichtigerweise. Nachdem diese Partei aber 2000 in [[McPomm]] wieder genügend Jobs anbot, trat er kurzerhand und folgerichtigerweise erneut dort ein.[http://www.bundestag.de/mdb/bio/H/heilmlu0.html]
 
2004 baute Heilmann in Mecklenburg-Vorpommern eine [['solid – die sozialistische Jugend|['solid]]]-Gruppe auf.
 
Kurz darauf trat er aus dem Landesverband [[McPomm]] aus, weil dieser den Abschuss jugendlicher Kormorane zur Pflicht machen wollte und Heilmann als überzeugter Pazifist ständig daneben zu schießen fürchtete.
 
Seit 2005 ist Lutz Heilmann [[Mitglied des Deutschen Bundestages]]. Er ist als einziger Kandidat der Linken über die [[Landesliste]] Schleswig-Holstein in den Bundestag eingezogen.
 
Im [[Bundestag]] übt Heilmann seither vor allem zwei Dinge:
 
Das [http://archiv.bundestag.t-bn.de/Archiv/servlets/Rede/Video?id=51056&rate=adsl [[Ablesen]]] vorgefertigter Reden und
 
Das fehlerfreie [http://archiv.bundestag.t-bn.de/Archiv/servlets/Rede/Video?id=51059&rate=adsl [[Sprechen]]] von Sätzen mit mehr als zwei Wörtern.
 
Seine Tätigkeit innerhalb der [[Fraktion]] ist derart geheim, dass niemand (einschließlich Heilmann selbst) wirklich weiß, was er im [[Bundestag]] eigentlich tut.
 
== Mitarbeiter des Menschenrechtsbeauftragten für Sozialistische Angelegenheiten ==
 
Im Oktober 2005 enthüllte ''[[Der Spiegel]]'' diese, von Heilmann bislang aus Gründen der [[Bescheidenheit]] verschwiegene, Vergangenheit. Heilmann gibt bis heute öffentlich an, von 1985 bis 1990 einen „verlängerte[n] Wehrdienst (Personenschutz MfS)“ geleistet zu haben.
 
Heilmann war nach Ableisten der allgemeinen Wehrpflicht von 18 Monaten für die Zeit bis 1990 als [[Berufssoldat]] beim MfS beschäftigt und verließ dieses erst, als das Licht ausgemacht wurde und nicht mehr anging.
[http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,388476,00.html]
 
Ebenfalls aus lauter Bescheidenheit hatte Heilmann vor der Wahl den Mitgliedern des Landesverbandes seine Tätigkeit beim MfS verschwiegen. Dies stellte zwar einen Verstoß gegen innerparteiliche Richtlinien dar, der wurde aber – das sieht doch jeder – aus reinen Fairnessgründen begangen. Schließlich hätten die anderen Kandidaten sonst überhaupt keine Chance gehabt.
 
Auf einem Landesparteitag am 4. Dezember 2005 stimmten die Mitglieder des Landesverbandes Schleswig-Holstein über einen Misstrauensantrag gegen Heilmann ab. Das Ergebnis war 47 Stimmen für Heilmann zu 42 gegen ihn. [http://www.ln-online.de/artikel/2465902/] Dieser überwältigende Vertrauensbeweis führte dazu, dass Heilmann seine monatlichen [[Diäten]] nicht wie ursprünglich geplant für soziale Zwecke stiftete, sondern doch lieber regelmäßig selbst auf den Kopf haut.
 
== Innerparteiliche Harmonie ==
 
Innerhalb seiner Partei ist Heilmann derart beliebt, dass er einen Großteil seiner [[Diäten]] dafür ausgibt, dieses Harmoniebild nicht zu stark werden zu lassen.
 
So fördert er regelmäßig [[pseudo]]-[[oppositionelle]]-[[Gruppen]], die dann so tun, als wäre er doch nicht ganz unumstritten. Legendär wurde in diesem Zusammenhang der [[Kreisverband]] [[Lübeck]] mit seinem [[Vorsitzenden]] [[Ragnar Lüttke]], der Heilmann scharf dafür rügte, dass er beim [[Rauchen]] vor dem Büro die [[Asche]] auf die [[Straße]] fallen ließ, statt in den dafür vorgesehenen [[Aschenbecher]]. Auf der folgenden Sitzung wurden dann sogar Vorwürfe laut, Heilmann hätte wiederholt(!) auf der [[Bürotoilette]] im [[Stehen]] gepinkelt. Der Streit schien zu [[eskalieren]], als Heilmann daraufhin Lüttke vorwarf, er putze sich vor dem Betreten des Büros nicht ordentlich die Schuhe ab.
 
Diesen Pseudo-[[Konflikt]] heizte Heilmann weiter an, indem er die Lutz-Heilmann-Bilder, die der Kreisverband auf einer Feier zu seinen Ehren aufgehängt hatte, unbemerkt gegen Bilder eines bärtigen Mannes austauschte, den er immer für [[Karl Marx]] gehalten hatte. Nachdem diese Bilder dann an die [[Presse]] lanciert worden waren, schlossen sich Heilmann und der Kreisverband Lübeck noch enger zusammen.
== Der Heilmann-Effekt ==
 
Im [[November]] [[2008]] erwirkte Heilmann beim [[Landgericht]] [[Lübeck]] eine [[einstweilige Verfügung]], die bewirkte, dass die Seite [http://wikipedia.de[[wikipedia.de]]] nicht mehr aufgerufen werden konnte.
 
Nachdem zuvor täglich etwa 2 bis 29 Internetnutzer die Seite von [http://de.wikipedia.org/wiki/Lutz_Heilmann [[Heilmann]]] aufgerufen hatten, waren es am ersten Tag der Sperrung schon mehr als 250.000.
 
Diese ungewollte [[Verhunderttausendfachung]] eines Hinweises auf die eigene Dummheit nennt man seither der Einfachheit halber den [[Heilmann-Effekt]]. (Vergleiche auch: [[Doppler-Effekt]].
 
Seit diesem Tag kann Heilmann sich auch ziemlich sicher sein, wieder als Kandidat des Landesverbandes [[Schläfrig-Holzbein]] zur Bundestagswahl aufgestellt zu werden.
 
Unterstützergruppen aus dem Internet haben bereits Massendemonstrationen zum entsprechenden [[Parteitag]] der [[Linken]] angekündigt. Es wird mit hunderttausenden von Heilmann-Fans gerechnet.
 
Für den Fall, dass der Elan seiner Unterstützer bis dahin erlahmen sollte, hat Heilmann angeblich bereits angekündigt, eine Woche vorher das gesamte [[Internet]] durch eine Verfügung des [[Landgerichts]] Lübeck sperren zu lassen.
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