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{{Zitat|Wir foltern nicht!|[[George W. Bush]]|Amerika während seiner Regierungszeit}}
Folter ist [[Framing|definiert]] als "das absichtliche Zufügen von Schmerzen äquivalent zu Organversagen oder Tod". Diese [http://www.stern.de/politik/ausland/:Menschenrechte-Es/533637.html?id=533637 unbestrittene Definition] stammt von geachteten [[Menschenrecht]]lern der Bush Administration. Verwendete man [[früher]] gerne Foltermethoden, durch welche das Opfer sichtlich geschädigt wurde oder sogar starb werden heute überwiegend „weiße“ Foltermethoden angewendet, die es dem Opfer fast unmöglich machen, die an ihm begangene Folter nachzuweisen.
==Anwendungsgebiete==
*'''Elektroschocks''': Eine ökologische bedenkliche Foltermethode, welche die [[Drohende Klimakatastrophe]] befördert ist die Verabreichung knisternder Elektroschocks. Das Folteropfer wird auf eine kleine Bierkiste gestellt und mit stromführenden Drähten verkabelt, die an den Händen und sonstigen Weichteilen des kriminellen Körpers befestigt werden. Dann droht man dem Kistensteher, dass er mittels Stromstößen hingerichtet würde, sollte er von der Kiste fallen. Der Rekord im Kistenstehen konnte bei den internationalen Meisterschaften im Kistenstehen in [[Abu Ghuraib]] dadurch auf mehrere Wochen erhöht werden.
*'''Exkremente verspeisen''': Bei dieser nahrhaften Foltermethode wird der „unlawful combattant“ dazu gezwungen, seine eigenen Exkremente zu verspeisen, dazu wird ihm eine Flasche Eigenurin 1993er Südhang verabreicht. Schon nach der Vorspeise gibt der Zwangsernährte meistens klein bei und erzählt seinen Folterern, was sie hören wollen. Diese Methode hilft auch dabei, die Kriegskosten zu senken, da die Bereitstellung von Nahrungsmitteln und deren aufwendige Zubereitung nicht mehr nötig sind.
{{Propaganda}}
[[Kategorie:Krieg]]
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